Neues aus dem Birkenhaus ...

Habt ihr Lust auf Neuigkeiten aus dem Birkenhaus?  Nachdem uns unser Hauswichtel einen Brief geschrieben hatte, musste natürlich ein Briefkasten her. Aus einem Stück Karton entstand für unseren Birki dieser Mini-Briefkasten.
 

Die Kinder wollten Birki natürlich gleich schreiben. Kleines Fräulein bastelte ein kleines Couvert und hat es mit viel Fleiss verziert. Auf den Brief hat sie das Birkenhaus und den Wichtel gezeichnet.


 
Dann kam das lange warten....
Irgendwann standen plötzlich Skier und eine kleine Mini-Mütze vor der Tür. Aber vom Wichtel keine Spur und keine Antwort. Sohnemann merkte natürlich rasch, dass es keinen Schnee sondern Zucker vor der Haustür hat. Ich musste ihn etwas ins Gebet nehmen, damit er kleinem Fräulein die Freude nicht verdirbt. Aber verständlich, dass er als cooler Zweitklässler nicht mehr alles glaubt. ;-)




Dann nach langen zwei Wochen endlich eine Antwort und eine plausible Erklärung, warum sich so lange nichts getan hat vor dem Wichtelhaus. Wie ihr euch vielleicht erinnert, gab es im Januar einen furchtbaren Sturm. Im Wald waren ganz viele Bäume umgefallen und Birki musste seinen Freunden beim Aufräumen helfen. Er schrieb den Kindern, das Aufräumen im Wald sei so anstrengend gewesen wie das Aufräumen der Kinderzimmer. Das fanden sie natürlich besonders lustig. Nach dieser schweren Arbeit hat unser Wichtel zwei Wochen durchgeschlafen, so müde war er. Kein Wunder, er schrieb, dass er bereits 365 Jahre alt ist.


 
 

In einem weiteren Brief an Birki schrieben wir ihm, ob er die Kummerfee kennt. Wir haben das Buch dazu zu Hause und darin gelesen, dass die Kummerfee eine Schimpfwörterumwandlungsmaschine besitzt. In dieser tollen Maschine werden Ärger, Wut und eben Schimpfwörter in Seifenblasen umgewandelt. Ist das nicht fantastisch?


Nachdem wir uns wieder zwei drei Tage gedulden mussten bis Birki den Brief geholt hat, lies seine Antwort nicht lange auf sich warten. Er hat den Kindern einen Leinensack mit einem Brief vor die Tür gelegt. So erfuhren wir, dass er selber keine so tolle Maschine besitzt. Aber natürlich kennt er die Kummerfee. Und er darf ihre Schimpfwörterumwandlungsmaschine mitbenützen. Juhu! Wann immer wir also Kummer oder Ärger haben, schreien wir die Wut- und Schimpfwörter in den kleinen Sack, binden diesen schnell zu und legen ihn vor die Wichteltür.


 
Was dann passieren wird, verraten wir wenn es soweit ist.
Liebe Grüsse Paula
 
P.S. Alle die heute Morgen schon ganz früh hier gelesen haben, haben leider nicht den ganzen Text mitgekommen. Der Beitrag ging unvollständig wie von Zauberhand online ;-) Tsts... wer da wohl seine Hand im Spiel hatte? Ein ungeduldiger Wichtel vielleicht? :-)

Kommentare

  1. irgendwie kommt mir das ganze wie ein schönes "guet-nacht-gschichtli" vor! wann bitte kommt die nächste folge? einfach nur schön!!!!!! ♥lichst, marika

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  2. Liebe Paula,
    ich bin ganz verzaubert von eurem neuen Mitbewohner und den Geschichten dazu:)
    Die Mini-Skier sind ja goldig und der Briefkasten so putzig!
    Freue mich auch schon auf die nächste Geschichte :)
    Ganz liebe Grüße von
    Kristin

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  3. ...das ist wunderbar, liebe Paula,
    dass ein Wichtel in eurem Haus wohnt und euch sogar Briefe schreibt...ganz zauberhaft,

    liebe GRüße Birgitt

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  4. Hallo Paula,
    wie schön, ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt. Vielleicht sollte ich unsere Wichteltüre wieder aus der Weihnachtskiste holen...!
    LG zu Dir
    Manu

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