Mittwoch, 1. Februar 2017

Wickeltasche für Puppenmama ...

 
Für eine kleine Puppenmama, welche letzte Woche einen kleinen Bruder bekam, habe ich als Geschenk diese Wickeltasche genäht.
 


Darin findet sich ganz viel Platz für allerlei Krimskrams und Puppensachen. Im Adventskalender bekam die Puppenmama dafür Dinge wie Schoppenflasche, Windeln, Kleider und Feuchttücher. Leider hatte ich vergessen die Sachen zu fotografieren. Aber für unsere Tochter hatte ich vor längerem ein ähnliches Set genäht.

 
 
Die Freude an der Tasche ist gross und sie wurde von der Puppenmama sogleich in Beschlag genommen. Die Mama meinte, die würde ihr auch gefallen ;-) Zum Geburtstag im letzten Jahr hatte ich ein "Puppen-Björn" nach eigener Kreation genäht. Jetzt ist die Puppenmama voll und ganz ausgerüstet und kann wie die Mama ihr "Baby" ausführen.
 


Ich habe als Kind auch sehr gern mit Puppen gespielt, im Gegensatz zu meiner Tochter. Darum erfreut es mein Puppenherz umso mehr zu sehen, wie mein Patenkind jetzt am "bäbele" ist, zumal mein anderes Patenkind schon ein richtiges kleines Fräulein ist und aus dem "bäbele" fast raus ist.
 
Liebe Grüsse Paula


Sonntag, 29. Januar 2017

Liebe geht durch den Magen ...

 
Die Erstellung meines Menüplans hat sich als wahres Wunder entpuppt. Unser Essen ist wieder viel abwechslungsreicher, ich habe null Stress bei der Planung, ich habe wieder Freude am Kochen und das Beste: Mein Mann überhäuft mich täglich mit Komplimenten und verleiht mir mit seiner Freude regelrechte Höhenflüge in Sachen Kreativität. Darum fallen nicht nur die Mittagessen umfangreicher aus als früher, sondern auch die Auswahl des Nachtessens ist nun meist abwechslungsreicher. Anstatt des ewigen "Cafe complet" mache ich zwischendurch auch mal Sachen wie Apfelrösti, Crostini, Trockenfleischtartar, Suppen oder Oliven-Tomaten-Pesto zum Abendessen. Meist kaufe ich am Montag alles für die ganze Woche ein (ausser Frischprodukte) und spare mir dank des Menüplans viel Zeit. Da die letzten beiden Wochen das Wetter täglich traumhaft war, habe ich auch mal Etwas am Abend vorbereitet und es am Morgen mit dem Timer in den Ofen geschoben. So blieb mir sogar Zeit zum Skifahren, während die Kinder im Kindergarten und in der Schule waren. Damit nichts vergessen geht beim Fertigstellen, schreibe ich mir die Details am Morgen auf eine Jasstafel.
 
 
Im Kochunterricht in der Schule haben wir, wie wohl alle Schweizer, das Kochbuch Tip Topf benutzt. Ich benutzte es heute als Nachschlagewerk für Garzeiten oder Mengenangaben. Für die Auswahl der Menüs habe ich es wieder einmal von A-Z durchgeschaut und das ein und andere gefunden, was ich nachkochen möchte. So auch die Plätzli im Teig. Und ich kann euch sagen, die sind einfach super lecker. Mein Sohn fand zwar, das Gemüse im Brät hätte ich mir sparen können ;-) und ich persönlich könnte sogar auf die Plätzli darin verzichten. Aber alles in allem war es einfach super. Dazu habe ich einen Eisbergsalat mit einem Körnermix und Orangen gemacht.
 



 
Für die Deko hat mich die Sendung Landfrauenküche inspiriert. ;-)
 
 
Einmal wollte ich gefüllte Kartoffeln machen. Da die Kinder die Kartoffeln aber nur in Form von Rösti und Kartoffelstock mögen, habe ich die Füllung statt in den Kartoffelschalen einfach in einer Gratinform gebacken. Und siehe da, ohne den Anblick der Schalen wurde auch das gegessen und als gut empfunden. Ich muss oft schmunzeln, wie man den Kindern das ein und andere unterjubeln kann, wenn man den Menüs einfach andere Namen gibt. Dieses Menü hiess dann einfach Kartoffelstock mit Käse, anstatt gefüllter Kartoffeln, obwohl es mit Kartoffelstock fast gar nichts zu tun hatte. Die Kartoffeln hatte ich nämlich nur mit der Gabel zerdrückt. ;-)
 
 
 Neben traditionellen Menüs möchte ich auch Neues ausprobieren. Auf Instagram bin ich per Zufall auf "Carrots for Claire" gestossen. Beim Lesen des Blogs von Veronika jagte ein WOW das andere. Darum habe ich mir ihre beiden Bücher Gesund Kochen und Gesund Backen gekauft.



 
Ihre Rezeptideen sind nicht nur gesund, sie machen bereits beim Lesen Lust darauf all die feinen Sachen auszuprobieren. Dass Veronika trotz ihrer teils veganen Lebensweise immer darauf hinweist, welche Zutaten anstelle von dies und das verwendet werden können, ist man nicht fix an die Zutaten gebunden und es regt an, selber zu probieren wie es schmeckt. Wir sind grosse Milchproduktefans, wohl einfach deshalb, weil wir von Milchwirtschaft umgeben sind und ich mit Kühen aufgewachsen bin. Dennoch wollte ich zum Beispiel die Getreidemilch in ihren Büchern unbedingt ausprobieren. Was mich ebenfalls fasziniert an ihren Rezepten, ist der Verzicht auf raffinierten Zucker. Und man glaubt es kaum, aber Birkenzucker oder Ahornsirup erreichen genau die gleiche Süsse. Und das Beste daran, man hat nicht dieses ewige Gefühl von "ich brauche noch mehr" Zucker.
 
 
Ausprobiert habe ich bisher den Schokoladenkuchen und die feinen Wraps. Diese mache ich bestimmt wieder. Denn die Variations Möglichkeiten bei den Füllungen ist schier unendlich. Und sogar ein fast leerer Kühlschrank am Sonntagabend ergab noch ein umfangreiches Nachtessen.
 
 
Einen Abzug muss ich den Büchern allerdings geben. Viele Zutaten sind von der Herkunft her nicht gerade nachhaltig, denn darauf versuche ich beim Einkaufen zu schauen. Viele Dinge wie zum Beispiel die Superfoods Chia-Samen, Gojibeeren oder Baobab kommen von weit her und können teilweise auch mit europäischen Sachen ersetzt werden. Statt Chiasamen kann man auch Leinsamen benützen, statt Gojibeeren vielleicht schwarze Johannisbeeren und statt Quinoa eventuell Dinkel oder Grünkern. Das tut den Rezepten keinen Abstrich, denn als Anregung für neue Ideen sind die Rezepte von Carrots for Claire allemal super.
 
Alles in allem bin ich dank dem Menüplaner einfach happy und fühle mich viel vollwertiger ernährt. Und ein weiterer Nebeneffekt ist, dass mein Heisshunger auf Schokolade ganz unbemerkt beträchtlich nachgelassen hat. Gewichtsmässig wäre es ja egal, da ich die Kalorien jeweils wie ein Wunder von selbst verbrenne, aber zu viel Zucker ist ja dennoch nicht gesund.
 
Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag und einen tollen Start in die neue Woche.
Liebe Grüsse Paula
 

Samstag, 28. Januar 2017

Morgenstund hat Gold im Mund ...




 
Die letzten beiden Wochen durften wir Winterwetter wie auf Postkarten erleben. Morgens jeweils -14 bis -17 Grad und jeden Tag traumhaftes Wetter. Auf den Skipisten kein Mensch. Die Natur brachte mich täglich zum Staunen mit ihrer Eiseskälte und der schönen Schneedecke.
Diesmal habe ich ein paar Morgenstimmungen für euch eingefangen.
 
Morgen gibt es dann einen Rückblick auf meinen Menüplan und ich erzähle euch, was daraus geworden ist. ;-)

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.
Liebe Grüsse Paula

Sonntag, 15. Januar 2017

Menüplan ...

 
Kennt ihr das auch: Es ist wieder einmal halb zwölf und ihr wisst noch immer nicht recht was ihr kochen sollt? Oder ihr fragt die Kinder, was sie heute oder morgen zum Mittagessen möchten, weil euch irgendwie so gar nichts mehr einfällt? Die Vorschläge der Kinder beschränken sich auf Omeletten, Spaghetti, Älplermagronen, Polenta und Pizza. Kommt dazu dass mein Mann Mittags selten zu Hause isst und ich tagtäglich den schonungslosen Feedbacks der Kinder ausgeliefert bin. Ja ja... ich bin eine arme Hausfrau, die sich von den Kindern sagen lässt, was sie zu kochen hat. ;-) Dabei lag es in letzter Zeit eher an der Unlust zu kochen, weil ich selber so ganz andere Dinge mag als die Kinder. Eintöpfe, Linsen, Randen, Fenchel und und und. Alles so Dinge halt, die die Kinder nicht mögen. Sie müssen zwar immer alles probieren, da sie nur so wirklich beurteilen können, ob sie es nicht mögen. Und erfahrungsgemäss mögen sie viele Dinge manchmal dann doch irgendwann. Wenn man aber immer mit den Kindern alleine isst, kommt man schnell in Versuchung nur noch zu kochen was die Kinder mögen.
 
 
So weit gut. Oder eben nicht. Bei Instagram fand ich dann die krönende Idee. Ein Menüplan.
Und wenn ich eine Idee im Kopf habe, kann diese nicht schnell genug umgesetzt werden. Als erstes habe ich meine Kochrezepte durchforstet und alles in den 4 Kategorien Vorspeise, Hauptgang, Dessert und Abendessen notiert, was die Kinder gern haben (könnten). ;-)
 
Dann habe ich nach einer geeigneten Idee der Präsetation nachgedacht. Es sollte übersichtlich sein, zu unserem Wohnstil passen und einfach zum Wechseln der einzelnen Wochen sein. Zuerst wollte ich Woche für Woche die Pläne auf dem PC schreiben und ausdrucken. Das schien mir aber irgendwie zu aufwendig. Dann fand ich auf Pinterest die Idee mit der Pinnwand.
 
 
 Da wir gottlob so eine unbenutzte Pinnwand zu Hause hatten, sowie hölzerne Wäscheklammern, entstand mit Hilfe von Heissleim unser Menüplan. Auf starkes Papier schrieb ich alle Ideen, welche nun Woche für Woche festgeklemmt werden können. Und ihr glaubt es nicht, aus ein paar Ideenlosen Menüs, sind fast 80 Ideen entstanden. Ich kann es selbst kaum glauben. Auf den Rückseiten der Karten habe ich zudem notiert, wo ich das Rezept finde, falls ich einmal nicht mehr weiss, wo ich diese Idee gefunden habe.

 
Die Zettel habe ich nach Rubriken wie Fleisch, Gebäck, Teigwaren, Gemüse, Eierspeisen, Abendessen ect mit Gummibändern zusammengemacht und in das dafür gebastelte Kartonfach gelegt. Es gibt eine Idee für jedes Mittagessen und 4 Ideen fürs Nachtessen, welche aber nicht nach Tag geordnet sind, sondern eher als Merkzettel, je nach dem was vom Mittagessen übrig bleibt, oder wie es Zeitlich aussieht.
 
  
Tja und da hängt er nun und meine ganze Familie findet es eine total super Idee. :-)
Bei den Rezepten gibt es teilweise auch nur leicht andere Zubereitungsformen. So zum Beispiel anstatt der herkömmlichen Pizza halt Pizzaschnecken. Das ist von Grund her das selbe, aber es kommt anders daher.
 
 
Wem so ein Planer zu aufwendig ist, sollte unbedingt bei SchniPoSaCo vorbei schauen. Kathrin Erne bietet für nicht mal einen Franken pro Woche (Jahresabo CHF 49.00) wöchtentlich  13 Menüvorschläge inklusiv Rezepten und Zugriff auf die ganze Rezeptdatenbank.

Wie macht ihr das mit dem Kochen? Nach Plan oder kurzfristig? Ich bin gespannt auf eure Feedbacks.
 
Herzliche Grüsse Paula

Donnerstag, 12. Januar 2017

Bratapfel ...

 
Wenn ich an meine Kindheit denke, fallen mir neben unzähligen schönen Erlebnissen auch immer wieder all die feinen Süssspeisen ein, die meine Mutter manchmal zum Abendessen gemacht hat. Kaiserschmarren, Apfel im Schlafrock, Apfelrösti, Apfelküchlein, Apfelkuchen, Omeletten mit Konfitüre, Götterspeise und und und. Da läuft mir gleich das Wasser im Mund zusammen.
 
 
Heute habe ich mit meinen Kindern Bratapfel gemacht und voll ins Schwarze getroffen. Die leuchtenden Augen und das vergnügte Schmatzen beim Essen waren einfach eine Augenweide.

 
Wir haben bei den Äpfeln das Kerngehäuse rausgeschnitten und eine Mischung aus gemahlenen Nüssen, etwas Honig und Zimt eingefüllt. (Bei meinem Apfel habe ich noch ein paar Weinbeeren darunter gemischt) Die Äpfel stellt man in eine gefettet Backform, verteilt einige Butterflocken darüber und backt sie im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad für circa 20 Minuten. Derweil habe ich die Vanillecreme gekocht und es dann Ofenheiss in den Tellern serviert. Mmmmhhhhh.... Das war vielleicht lecker. ;-)
 
Liebe Grüsse Paula

Dienstag, 10. Januar 2017

Windlichter ...

 
Als den Kindern in den Ferien mal so richtig langweilig war, zog ich eins meiner kreativen Bücher hervor. Darin entdeckten wir tolle Windlichter aus Papier. A4 grosse Bögen haben wir mit Schneesternen verziert und dann der Längsseite nach einmal gefaltet.
 

 
An der gefalteten Längsseite schneidet man circa 1cm breite Streifen ins Papier.


Dann wird das Papier aufgefaltet und an der Schmalseite zusammen geklebt. Und schwups ...

 
 hatten wir wunderschöne Windlichtschirme. Hätte ich den Kindern nicht ein Limit gesetzt was die Anzahl betrifft, wäre unser gesamtes Wohnzimmer jetzt mit Schirmen verziert. ;-)
 
 
Aber ein paar durften es schon sein. ;-)
 
 
Das Design der Schirme passt wunderbar zu unserem Stern vom Möbelschweden, welcher uns jedes Jahr durch die Advents- und Neujahrszeit begleitet. Spätestens wenn es draussen wieder länger hell ist Abends, darf er sich dann bis im Dezember wieder ausruhen.
 

Liebe Grüsse Paula

Sonntag, 8. Januar 2017

Happy new year ...

 
Mit einiger Verspätung wünsche ich Euch von Herzen ein frohes neues Jahr. Ich hoffe ihr seid gut gestartet mit 2017? Ich habe mir zum ersten Mal nicht einen einzigen Vorsatz genommen, ausser dass ich ganz fest versuche Achtsam zu sein, dass es meiner Seele und jener meiner Liebsten gut geht. Darum auch gleich die ersten Bilder von Ausflügen, die Seelenbalsam pur waren.
 
Über die Festtage war ich zwar fast täglich am Arbeiten, die zweite Ferienwoche genoss ich dafür umso mehr mit meiner Familie. Schnee hatten wir zunächst leider keinen, dafür Traumhaftes Wanderwetter.
 
 
Statt des Winters, grüsste uns der Sommer.
 
 
 
Wir kochten uns Abseits des Touristenstroms eine feine Bouillon und genossen das herrliche Wetter in vollen Zügen. Sogar unser Sohnemann, der sich zuerst so gar nicht von seinen Legos trennen wollte, kuschelte sich im warmen Sonnenlicht an mich und meinte: "Ahhhh, das ist so schön" :-)
 

Als Mitte Woche doch noch der Winter zu Besuch kam, schrieb ich ein paar Neujahrsgrüsse, für die ich zuvor leider nicht die Zeit gefunden hatte.
 
 
Umso mehr freute ich mich dann, als mich selber wunderschöne Neujahrspost erreichte.
Herzlichen Dank liebe Irene. Die Feder mit der Holzkugel fand am Wohnzimmerfenster ein Ehrenplätzchen und ich freue mich jeden Tag sie zu sehen.
 
 
Nach dem Neujahrsputz habe ich die Wohnung mit einer Mischung aus "Freude und Lebenskraft" ausgeräuchert, dann gelüftet und die Neujahrsfrische genossen.


Die Dekoration auf unserem Esstisch erinnert uns mit dem Glücksklee an unseren schönen Jahresübergang, welchen wir zusammen mit unserer Familienfreundin gefeiert haben. Ich besuchte anschliessend mit ihr den Besinnungsgottesdienst in der Kirche. Diese war dieses Jahr unglaublich schön geschmückt. Viele Gold glitzernde Sterne hingen von der Decke und bewegten sich ganz sanft im gedämpften Licht. Es war schön zum Jahresende einfach ein Weilchen da zu sitzen, die Stille zu geniessen und den Gedanken nach zu hängen. Für das Vergangene Jahr empfinde ich für mich persönlich einfach nur Dankbarkeit, obschon es viel Unschönes gibt auf der Welt. Gerade deswegen ist mir einmal mehr bewusst, wie gut es mir und meiner Familie geht. Und ich wünsche mir fürs neue Jahr, dass all meine Freunde und Verwandten dieses Glück auch erfahren dürfen im neuen Jahr.

 
Die Tischdekoration von Weihnachten ist mittlerweile auf die Fensterbank gezogen, wo sie ganz gut zum Einzug des Winters passt. Ich freue mich so, dass die weisse Pracht endlich bei uns ist.
 
 
Heute bin ich mit den Kindern ein bisschen im Schnee rumgetollt. So winterlich kann es von mir aus bleiben bis Ende März. :-)
 

Morgen fängt wieder der Alltag an. Die Kinder starten wieder mit Schule und Kindergarten und ich kann mich endlich meinem Berg an Büro-Arbeiten widmen, welcher auf mich wartet. Da ich wie immer auch eine Möchte-Gerne-Tun-Liste habe, belohne ich mich dann mit ein bisschen Zeit dafür, wenn ich auf der Muss-Erledigt-Werden-Liste etwas abgearbeitet habe. ;-)

 
Vor Weihnachten entdeckte ich in einer Buchhandlung dieses Zauberhafte Buch. Das wird mich dieses Jahr sicher bei meinem Seelenwohl begleiten. Es ist zu lesen wie ein Märchen, enthält viele schöne Erzählungen, Fabeln und Anreize zum Nachdenken und Überdenken. Also genau mein Ding.  

 
Ich wünsche euch einen zauberhaften Start in die neue Woche. Derweil schreibe ich noch einen kreativen Beitrag für euch. Wir haben die vergangene Woche nämlich noch etwas Schnelles gebastelt. ;-)
 
Liebe Grüsse Paula