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Paula's Haus


Beim letzten Muttertag hat mich Tochterkind gefragt, warum es eigentlich keinen Kindertag gibt. Gibt es vielleicht schon, aber er wurde bei uns bis anhin nicht gefeiert. Doch seit heute gibt es ihn in unserer Familie offiziell. Und zwar am Tag des Schulstarts.

Das letzte halbe Jahr war Schulmässig sehr herausfordernd. Es brauchte viel Zuspruch und Motivation. Es gab viele Tränen. Viele Wutausbrüche. Viele Zweifel. Viele up and downs. Das neue Schuljahr kann eigentlich nur besser werden. Um die Motivation gleich zu Beginn hoch zu halten, entstanden heute allerlei Dinge, mit denen die Kinder nach der Schule überrascht wurden. In den Stoffbeuteln versteckt sich ein gemeinsames Knobel- und Konzentrationsspiel. 









 Ich wünsche euch eine farbenfrohe Woche und allen, die bis anhin Ferien hatten, einen farbenfrohen und motivierten Start in den Alltag. 

Liebe Grüsse Paula

August 16, 2021 5 Liebe Worte

Unsere Tochter durfte vor kurzem die erste Heilige Kommunion feiern. Da sie zuvor fast eine Woche lang das Bett hüten musste, stand die Feier noch am Samstag Mittag auf der Kippe. Der Kühlschrank war voll mit Esswaren, der Blumenkranz bestellt und bezahlt, das Festkleid genäht und die Frisur geübt. Mein Gott war ich aufgeregt.. wie auf Nadeln, ob es denn nun klappt oder nicht. Aber am Sonntag Morgen war Fräulein Tochter wieder voll Tatendrang und bei Kräften, so dass einem unvergesslichen Tag nichts mehr im Wege stand. Es wurde frisiert, die letzten Sachen fürs Essen bereit gemacht und dann konnte es endlich losgehen. Vor der Messe knipsten wir ein paar Fotos im Klostergarten, um das Kunstwerk des Kopfschmuckes festzuhalten. Der imposante Bau des 900jährigen Klosters bietet für solche Anlässe einen wunderbaren Hintergrund. 
 



Die Kirche war wunderschön dekoriert, geprägt von den anhaltenden Coronaregeln. Gottlob wurden die Massnahmen kurz vorher etwas gelockert. So durfte unsere ganze Familie, inklusive Paten, deren Familien und die Grosseltern daran teilnehmen. Andernfalls hätten wir uns auf 5 Personen pro Kommunionskind beschränken müssen. Es war eine feierliche und schöne Messe. Der Kinderchor hat das ganze stimmig untermalt. Aber es war trotzdem traurig, die Kirche so knapp besetzt zu sehen. Vor der Pandemie platzten die Bänke bei solchen Anlässen aus allen Nähten. Das Gemeinschaftsgefühl geht bei halbleeren Bänken definitiv etwas verloren. 



Für die Einladung benutzten wir ein Foto vom letzten Sommer, bei dem unsere Tochter einen Blumenkranz trug. Das Kränzchen für die Kommunion ist vom Blumenladen unserer Vermieterin. So fein und filigran, wie sie das gezaubert hat. Ein kleines Kunstwerk.


Fürs Essen wurden Möbel verschoben, in andere Räume gestellt, ein weiterer Tisch dazugestellt, gebastelt und dekoriert. Fast wie bei der TV-Sendung der Landfrauenküche. :-) Gottlob haben wir so ein grosses Wohnzimmer. Die Idee für die Holzfische habe ich bei Pinterest entdeckt. Ansonsten haben wir die Deko eher schlicht gehalten.



Damit ich das Essen selbst auch geniessen konnte, gab es Fondue Chinoise mit Salaten, frisch gebackenem Brot, Pommes und verschiedene Desserts aus Beeren (Mousse, Fruchtsalat, Roulade und Glacé). 


Das weisse Kleid für die Messe wurde von der Kirche zur Verfügung gestellt. Für drunter und den Rest des Tages habe ich ein festliches Kleid genäht. Den Tupfenstoff aus hauchzarter Baumwolle war schon lange in meinem Fundus. Nun hat er endlich seine Bestimmung gefunden. Kombiniert mit türkisfarbenem Baumwollpopeline entstand ein luftig leichtes Sommerkleid. 





Etwas Kopfzerbrechen machte mir im Vorfeld die Frisur. Tochterkind hatte sie genauestens im Kopf, wollte partout nicht zum Friseur, weil sie dort noch nie war. Das hat man davon, wenn man den Kindern selbst die Haare schneidet. Ich hatte im Vorfeld schon einmal zwei Stunden lang geübt. Das Ergebnis war okay, aber nicht berauschend. So kam es, dass wir an besagtem Tag zwei Stunden früher aufstanden, damit die Zeit reicht. Letztlich war der ganze Zauber in 15 Minuten fertig. Dafür blieb noch Zeit, um gemütlich zu frühstücken und ein paar Fotos zu machen. Und die etwas widerspenstigen Haare passen zum Gemüt von Fräulein Tochter. :-)


Die alltäglichen Turnschuhe wurden für einmal gegen zarte Ballerinas ausgetauscht. 


Schwupp, war er vorbei, der schöne Tag, prall gefüllt mit wunderbaren Momenten.

Liebe Grüsse Paula

 

Juli 02, 2021 5 Liebe Worte
Bis vor kurzem habe ich für den kreativen Austausch neben oder anstelle des Blogs oft Instagram genutzt. Viele Lieblingsblogs haben die letzten Jahre geschlossen und sind ebenfalls zu Instagram umgezogen. Mit meinem Label BiOeko habe ich stark von der Vernetzung profitiert. Reiseziele, Kreatives, Rezepte, sympathische Menschen, Inspirationen, Nachhaltigkeit und vieles mehr durfte ich dank diesem Kanal entdecken und kennen lernen. Ich habe mit Freude meine Bilder geteilt und mich ausgetauscht. Dann kam die Krise. Das vergangene Jahr hat den Konsum von Social Media kräftig beschleunigt. Die App-Betreiber haben das Werbepotenzial von Social Media längst erkannt. Unsere Nutzerdaten werden gezielt dafür eingesetzt, um Anzeigen in den App's übergreifend erscheinen zu lassen. 

Zappt man heute durch Instagram, blinkt unter jedem vierten Beitrag "gesponsert". Was gleich viel bedeutet wie Werbung. Denn all die gesponserten Beiträge werden von jenen Seiten bezahlt, welche angezeigt werden. Die App streut Anzeigen gezielt nach unseren Interessen. Wir brauchen diese nicht zu erfassen. Die App errechnet sie anhand unserer Nutzung. Sucht man bei Google irgend etwas, erscheinen bei Facebook und Insta wie von Zauberhand die entsprechenden Produkte. Um noch einfacher mit Kunden zu kommunizieren, fragt Facebook tausendfach darum, das Profil mit Whatts-app zu verbinden. Will man Facebook löschen, klickt man sich zuerst durch zig Seiten, bis man den entsprechenden Button endlich findet. Meldet man sich bei einer dieser Apps ab und löscht sie auf dem Handy, erreichen einem wöchentlich E-Mail Erinnerungen, dass man dies und das verpasst hat. Lange Rede, kurzer Sinn: Mich stimmt diese Vernetzung ziemlich nachdenklich. Nicht erst heute, schon länger. Eine umfassende Überdenkung meines Konsumverhaltens mit Social Media schaffte aber ein Elternabend, bei dem es um die Begleitung der Kinder in der digitalen Welt ging. 



Fluch(t) von Social Media

Mitte Mai wurden wir nach über einem Jahr wieder einmal eingeladen, "live" an einem Elternabend teilzunehmen. Kein Zoom-Treffen vor dem PC, sondern ein Vortrag in der Aula. Mit Maske und Abstand versteht sich. Der Anlass wurde mit Schutzkonzept vom Gesundheitsamt des Kantons bewilligt. Ich liess mein Handy bewusst zu Hause. Mein Mann war bei den Kindern. Notfälle würden also ausbleiben. Ich freute mich darauf, andere Eltern wieder einmal real zu treffen. 

Ich radelte zum Schulhaus, begab mich zur Aula und setzte mich in den hinteren Reihen auf einen freien Stuhl. Es herrschte gespenstische Ruhe. Vor der Pandemie wurde vor solchen Anlassen eifrig diskutiert und geplaudert. Nichts so an diesem Abend. Alle sassen stumm auf ihren Stühlen und warteten auf den Beginn des Vortrages. Einwegmasken so weit das Auge reichte. Auf der Leinwand über der Bühne lass ich den Text, der uns freundlich einlud, dass Handy für Online-Abstimmungen bereit zu halten. Hmmmm... damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. Ich konnte mich auch nicht erinnern, dass in der Einladung darum gebeten wurde, das Handy mitzunehmen. Egal, ich hatte einen Stift und ein Notizbuch dabei, um Wichtiges zu notieren. Kurz nach Beginn wurden wir darum gebeten, uns auf der Plattform des Referenten einzuloggen. Alle, ausser ich, tippten ihre Daten in die Handys. Ich fühlte mich aussen vor. Hatte das Gefühl nicht dabei zu sein, aber doch nicht den Mumm aufzustehen und mich zu "outen".  Also beschloss ich es einfach auf mich zukommen zu lassen. Alle andern sassen vornüber gebeugt, mit Blick aufs Display. Dann startete der Vortrag über Handyzeit, Gefahren und Herausforderungen im Umgang mit Bildschirmzeit, Games und Social Media bei Kindern. Es gab Fallbeispiele, zu denen man via Handy seine Meinung und Ideen kundtun konnte. Ich beobachtete, wie die anderen Teilnehmer ihre Antworten in die Smartphones tippten. Die Texte erschienen umgehend auf der Leinwand. Gesprochen wurde nicht. Nur vom Referenten. Der Austausch fand über die Leinwand statt. Die Live Durchführung fand zwar als physisches Treffen, aber im digitalen Kontext statt. Je länger ich zuhörte UND zuschaute, desto nachdenklicher stimmte mich der ganze Abend. Ist das jetzt unsere Zukunft, dass wir uns treffen, aber digital kommunizieren? Ich erinnerte mich dabei an ein Zoom-Treffen in einer Schreibgruppe. An die angeregte Diskussion, an die Gesichter der anderen Teilnehmer auf dem Bildschirm. Hier, bei diesem Vortrag sah ich lediglich Menschen mit Masken, die entweder lauschten oder tippten. Konnte es sein, dass ich mich den Menschen damals beim Online-Zoom-Treffen näher gefühlt habe, obwohl sie im Deutschsprachigen Raum verteilt waren und die Referentin von Österreich aus mit uns sprach?

Der Vortrag dauerte rund eine Stunde. Wir bekamen Anregungen bezüglich altersgerechter Bildschirmzeit, Schutzmassnahmen und Risiken. Wir wurden darauf hingewiesen, dass eine optimale Begleitung stattfinden kann, wenn wir wissen, WO unsere Kinder in der digitalen Welt unterwegs sind und WARUM sie dort hinwollen. Abschliessend die wohl hilfreichste Anregung: die Vorbildfunktion.

Noch bevor der Abend zu Ende ging, fing es in meinem Kopf an zu rattern. Stimmen der Kinder hallten durch mein Hirn: "Mami, du hängst dauernd am Handy!" Unweigerlich keimte bei mir die Frage auf, wo ICH denn online unterwegs bin und warum überhaupt? Je länger ich darüber nachdachte, desto sonderbarer fühlte sich die Benützung von Facebook und Instagram an. Warum bin ich dort? Macht es mich glücklich, wenn ich weiss, wo meine Freunde gerade unterwegs sind oder was deren Katze gemacht hat? Macht es meine "Freunde" glücklich, wenn sie Dinge von mir wissen? Und wer von meinen echten Freunden ist überhaupt in diesen App's unterwegs?

Es gab nur eine Möglichkeit das herauszufinden. Die Löschung der Apps. 

Seither habe ich 5 Wochen ohne Facebook verbracht und zwei Mal kurz Instagram besucht. Die ersten Tage waren sonderbar. Ohne scrollen. Ohne schnell schauen was es Neues gibt. Aber schon nach wenigen Tagen war der Impuls vorbei. Ich holte nach langem wieder die Nähmaschine raus und ratterte was das Zeug hält. 3 Cardigans, ein Pulli und eine Regenjacke. Ich habe den Balkon bepflanzt, war im Tessin klettern und in der Westschweiz wandern, ohne einmal das Gefühl zu haben, ich müsste schnell schauen, liken oder posten. Ich hatte plötzlich wieder viel mehr Zeit. Und ich habe zwei Kinder, die mich ernst nehmen, wenn es heisst: Ende der Bildschirmzeit. 

Eigentlich finde ich die Grundidee von Instagram nach wie vor toll. Den einfachen Austausch, mit einem Bild und einem kurzen Text. Man findet tolle Inspirationen dort. Aber auch viel Oberflächliches. Und so frage ich mich, will ich mich von so viel Werbung berieseln lassen? Will ich, dass App-Betreiber meine Daten für ihre Zwecke nutzen? Will ich mich weiterhin in diesem undurchsichtigen Dschungel an Datenverarbeitung aufhalten? Mein Bauch sagt klar nein. Was beim Konsum von Alltagsgütern längst klar ist, hat beim Konsum von digitalen Medien etwas länger gedauert. Aber gottlob haben wir immer die Wahl selber zu entscheiden, was, wo  und wieviel wir konsumieren wollen. Falls es also eine alternative UND werbefreie Plattform gibt, bei der der Austausch so easy stattfinden kann wie bei Instagram, her damit. :-)

* * * * * * * 

Liebe Grüsse Paula




Juni 02, 2021 4 Liebe Worte
Im Moment befinden wir uns alle wie in Trance. Das Corona Virus hat die ganze Welt fest im Griff. Ein schlechter Film mit ungewissem Ende. Die Medien sind voll mit Schlagzeilen, von denen ich aber bewusst kaum welche lese. Greta, Trump und der Klimawandel scheinen wie vom Erdboden verschwunden. Wobei das Klima zu den grossen Gewinnern gehören wird in dieser Krise. Nie wurde weniger CO2 ausgestossen, als in den vergangenen zwei Monaten.

Gestern dann die Hiobsbotschaft, dass die Schulen landesweit für mindestens drei Wochen geschlossen bleiben. Die Kinder freuts. Und die Eltern? Nicht alle können dieser Tatsache gelassen entgegen sehen. Besonders für Alleinerziehende, die voll Berufstätig sind, wird diese Zeit zur Belastungsprobe. Solidarität und Zusammenhalt sind gefragt. Eigenschaften, die in unserer Gesellschaft nicht immer zu den höchsten Tugenden gehören. Warum sonst plündern Menschen die Regale in den Läden und Artikel wie Desinfektionsmittel in den Spitälern? Diese Krise wird zeigen, welche Menschen solidarisch veranlagt sind und welche nur an sich selbst denken. Die Krise kann eine Chance sein, zur Stärkung unserer Gemeinschaft, aber auch zur Falle werden, wenn die Menschen das Vertrauen in sich und die Zukunft verlieren. Ich hoffe auf ersteres.


Zur Schliessung der Schulen kommt mein heutiger Beitrag gerade richtig. Denn es sind Beschäftigungsideen gefragt, wenn Schulen, Sportanlagen, Kinos ect. geschlossen sind. Auch der Besuch von Sportvereinen wird weitgehend ausfallen. Eine Herausforderung für Vereinsaktive Familien. Ich schaue den folgenden Wochen im Moment noch gelassen entgegen was die Beschäftigung der Kinder betrifft. Unsere sind nur im Turnverein. Da fällt nicht so viel weg an Terminen. Zur Nutzung der freien Zeit haben wir schon ein paar Ideen gesammelt. Eine davon zeige ich euch heute. Vor kurzem habe ich bei Herzlich Mo ein tolles Spiel mit Piktogrammen entdeckt. Ich wollte mir das Spiel schon fast bestellen. Die Piktogramme wären eine gute Hilfe für meine Kurzgeschichten. Aber meine Ungeduld darauf zu warten, brachte mich auf eine Idee. So habe ich aus einem Karton kleine Quadrate von 2x2 cm geschnitten. Darauf habe ich allerlei Piktogramme gezeichnet. Ideen findet man im WWW genug. 



 Die Kinder haben die Bilder aufmerksam betrachtet und wollten wissen, was ich da mache. Als ich ihnen von der Möglichkeit erzählte, daraus Geschichten zu erzählen, war ihre Neugierde geweckt. Sie wollten auch Geschichten erzählen. Also steckten wir alle Kärtchen in einen Stoffbeutel und legten los. Die Anleitung zum Spielen ist denkbar einfach. Die erste Person zieht ein Piktogramm und beginnt eine Fantasiegeschichte. Dann wird der Stoffbeutel herum gereicht und jeder erzählt die Geschichte mit Hilfe der Sujets weiter. Ich hatte ja gehofft, dass die Kinder dieses Spiel mögen, aber dass die Begeisterung derart gross ausfallen würde, damit habe ich nicht gerechnet. Und so spinnen wir fast tagtäglich neue Geschichten, mit teils haarsträubendem Verlauf. Besonders unser 10jähriger Sohn steuert immer wieder überraschende Wendungen bei. Es gibt stets viel zu lachen. Polizisten werden in Frösche verwandelt, Banditen aus dem Supermarkt geschleudert, Gartenpartys veranstaltet und vieles mehr. Ich staune immer wieder über die Fantasie der Kinder. Wir sind also noch eine Weile beschäftigt.



Die nächsten Tage zeige ich euch dann noch ein paar weitere Beschäftigungsideen. 
Kommt gut durch diese besondere Zeit und bleibt gesund. 

Liebe Grüsse Paula


März 14, 2020 1 Liebe Worte

Heute vor 10 Jahren habe ich meinem Schatz das Ja-Wort gegeben.
Ja gesagt zu unserer Liebe
und unseren gemeinsamen Träumen.



Ein Ticket gelöst für die gemeinsame Zukunft …


Im Bauch einen kleinen Erdenbewohner …




Türen geöffnet für alles was kommt …


Uns hoffnungsvoll umarmt …


 und mit Freunden und Familie gefeiert, gelacht und gefreut.






Dankbar blicke ich auf die letzten 17 Jahre unseres gemeinsamen Lebens zurück.
Wenn Du mich heute fragen würdest, ob ich dich heirate,
JA - Ich würde dich immer und immer wieder heiraten. 


Alles Liebe Paula

An dieser Stelle mache ich gerne unbezahlte Werbung für die Fotografin unserer Hochzeitsbilder 
www.susan-infanger.ch

Mai 16, 2019 13 Liebe Worte

Liebe BlogleserInnen
Vielen herzlichen Dank für eure zahlreichen Besuche und lieben Kommentare. Ich komme im Moment nicht dazu überall vorbei zu schauen, freue mich aber immer sehr über einen lieben Gruss hier. Die Kinder haben noch Ferien und wir sind ein paar Tage weggefahren. Heute wurde nun endlich die Monatscollage April für mein Jahrbuch fertig. Das war vielleicht eine Knacknuss. Aber nach zig mal umstellen und den Fingern voll Stempelfarbe, hat es doch noch geklappt. Der April war gefüllt mit allerlei Geburtstagen. Wir kamen aus dem Feiern gar nicht mehr raus. Ein Highlight war der 50igste meiner Freundin, für den ich mir etwas ganz besonders ausgedacht hatte. Mehr dazu erfährt ihr am Schluss dieses Beitrages. ;-) Meine kreative Collage verlinke ich wieder bei der Sammlung von Birgit. 


Ich habe diesen Monat

gelacht: über mich selbst, mit Familie und Freunden
getanzt: als Miss Piggy verkleidet :-)
gefeiert: vier Geburtstage
gesehen und geweint: Den Film "Die Hütte"
gelesen: Blogbeiträge, Kommentare, Zeitung, zwei Bücher angefangen
gereist: nach Deutschland
gebastelt: Lamas, Osterdeko
gebacken: Torten, Muffins, Zöpfe, Himbeerroulade
genäht: 3 Shirts, Abdeckhüllen, Geschenkbeutel, Osterbeutel, Servietten
geplant: zwei Reisen :-)
gesammelt: Schlüsselblumen und Zweige
geschrieben: Blogbeiträge und Geburtstagskarten
geradelt: durch eine wunderschöne Landschaft mit meinen Lieben
gefärbt: Ostereier
gehoppelt: Als Osterhase verkleidet am Ostermarkt :-)
geärgert: Mitte Monat wurde mir mein Fahrrad gestohlen
genossen: das Leben
gestaunt: über die Natur
gesehen: das Legoland
gefreut: über den Anblick von 2 Eichhörnchen

Anlässlich des Geburtstages meiner Freundin, habe ich für die Fasnacht ein Miss Piggy Kostüm genäht. Da sie eine Vorliebe für Schweine hat, wollte ich sie mit einer Darbietung überraschen. Schon an der Fasnacht waren die Reaktionen auf meine Maskerade so erfreut, dass ich mir um den Auftritt am Geburtstag keine all zu grosse Sorgen machte. Die Tage davor habe ich ein paar deutsche Schlager zusammen geschnitten und als Playback Show einstudiert. Als es dann aber soweit war, schlug mein Herz doch ziemlich heftig. Was war ich froh um die Perücke und die Sonnenbrille. ;-) Als Nase diente ein Stück Eierkarton. 





Viel Spass bei ein paar kurzen Sequenzen meines Auftrittes. ;-) Ein besonders Augenmerk lohnt sich auf das Mikrophon. :-)



Ich wünsche euch einen wunderbaren und farbenfrohen Mai. Ich darf mich derweil auf eine ganz besondere Reise freuen in diesem Monat. Sechs Tage Seele baumeln lassen. Mehr verrate ich noch nicht. 

Liebe Grüsse Paula


Mai 03, 2019 6 Liebe Worte
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PAULA'S HAUS


Willkommen in meinem Blog.  Ich bin Paula, eine kreative und Naturverbundene Mama aus der Zentralschweiz. Meine Tage haben selten genug Stunden, um all meine Visionen und Ideen umzusetzen. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und Stöbern.


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