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Paula's Haus


Kennt ihr Bagels? Ich entdeckte sie vor ein paar Jahren in einem sehr sehr coolen Restaurant in Bern. Gegessen habe ich sie seither nie mehr, aber ich habe immer mal wieder an sie gedacht. Neulich habe ich versucht sie selber zu machen. Und was soll ich sagen? Die Laugenvariante ist einfach der Hammer! 


Rezept für 6 Stück (leichter Hefeteig):

250 g (Zopf)-Mehl mit einem Halben Würfel Hefe mischen,
in der Mitte eine Vertiefung eindrücken und folgende Zutaten hineingeben:
1 Teelöffel Salz
1 Teelöffel Zucker
25 g zerlassene Butter
ca. 1.5 dl lauwarme Milch

Mit dem Rührgerät (Knethaken) den Teig so lange kneten,
bis er sich von der Schüssel löst und Blasen wirft.
Den Teig zugedeckt mit einem leicht feuchten Tuch an einem
warmen Ort um das Doppelte gehen lassen.

Den Teig in 6 gleich grosse Stücke teilen, zu Rollen und anschliessend zu einem Kreis formen. 

In der Zwischenzeit 1 Liter Wasser aufkochen und vorsichtig 1-2 Esslöffel Natron dazu geben (Achtung schäumt). Vor dem Backen die Bagels kurz ins kochende Wasser gleiten lassen. Mit einer Schaumkelle rausnehmen und auf ein Backblech legen.  Noch etwas Meersalz darüber streuen und für ca. 20 Minuten im vorgeheizten Ofen backen. Zum Auskühlen auf ein Gitter legen.
 
Elektr.:    170-180°
Heissl.:  155-165°
Gas:       3

Die Lauge fülle ich immer heiss in eine Glasflasche und benütze noch 2-3 Mal weiter. 





Am leckersten schmecken die Bagels leicht lauwarm. Füllen kann man sie nach Herzenslust mit Salat, Dipp Saucen, Schinken, Gemüse oder den unterschiedlichsten Humusvarianten. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber eins ist gewiss: Sie haben Suchtpotenzial! :-)

Liebe Grüsse Paula
Mai 11, 2021 7 Liebe Worte


Liebe geht durch den Magen - 
oder "Donuts lösen keine Probleme, aber sie verstehen"

Nach diesem Motto entstanden in letzter Zeit immer mal wieder Donuts aus dem Ofen. Eines der Kinder mag die Schule nicht so besonders, hat immer wieder Krisen und braucht viel Zuspruch und Unterstützung. Da hilft es manchmal, wenn Kleinigkeiten den Alltag versüssen. Schon lange lagen mir die Kinder mit Donuts in den Ohren. So ist irgendwann eine Form bei uns eingezogen. Vom Geschmack kommen sie nicht an die frittierten Dinger heran. Aber egal, sie schmecken auch so hervorragend. Das Rezept habe ich euch im Anschluss verlinkt.


Obwohl ich mich lange gegen eine weitere Backform gewehrt habe, finde ich sie mittlerweile recht cool. Aber das liegt bestimmt an der Farbenpracht der fertigen Mini-Donuts. Ich färbe den Guss mit natürlichem Farbpulver. Allerdings ist der Preis dafür horrend, wie ich finde. Aber auch da gibt es sicher die Möglichkeit, selber Farben zu herzzustellen. Ich sollte das mal ausprobieren. :-)


Am einfachsten spritzt man den Teig mit einem Spritzbeutel in die Formen. 




Das Rezept für den Teig findet ihr bei Gute Küche.

Liebe Grüsse Paula

 

April 27, 2021 5 Liebe Worte

Haben wir nicht erst Weihnachten gefeiert? Und nun ist Ostern auch schon wieder vorbei. Wir haben gemütlich gefrühstückt und anschliessend haben die Kinder im Freien die Osternester gesucht. Dieses Jahr hat sich der Hase etwas ganz Lustiges ausgedacht. Er hat alle Nester, zusammen mit einem Lawinensuchgerät, in Plastiktüten gepackt und rund ums Haus oder in den letzten kleinen Schneehaufen vergraben. Ganz konzentriert haben die Kinder mit ihren Geräten nach den Schätzen gesucht und schon bald alle gefunden. Den Umgang mit den LVS hat ihnen mein Mann beigebracht, als wir alle wegen Corona in der Quarantäne waren. Dem Wohnort mit angrenzender grosser Wiese sei Dank. :-)

Die Osterdekoration fiel wieder simpel aus. Am Samstag habe ich auf der 12telBlick Runde Moos und Grünzeug gesammelt und zusammen mit Eierschalen auf einem Tablett arrangiert. Feder und Schneckenhäuschen hatte ich noch im Fundus. Die grünen Stoffservietten kennt ihr ja schon von älteren Tischdekorationen. 





Die Ostereier haben wir wieder mit Blüten, Strümpfen und natürlichen Farben (Zwiebelschalen und Kurkuma) gefärbt. 



 Am Samstag habe ich noch ein paar Sachen verpackt und in unserem Freundeskreis als Dankeschön für Hüte-Stunden, Kleider für die Kinder, ect. verschenkt.



Letzte Woche entstanden ein paar Osterguetzli, von denen ich gerne mehr verschenkt hätte. Aber sie waren wohl zu fein, so dass nur noch wenige übrigblieben.


Nun liegen zwei Wochen Ferien vor uns, auf die ich mich sehr freue. Während der Weihnachtsferien plagte mich ein Nesselfieber und in den Fasnachts-Sportferien lag ich ja mit C flach. Ich hätte grosse Lust wieder einmal eine Reise zu unternehmen. Aber damit müssen wir uns wohl noch etwas gedulden. Überhaupt müssen wir uns wohl noch eine Weile gedulden. Lest doch diesbezüglich den tollen Beitrag von Susanne. Sie hat es in ihrem Beitrag auf den Punkt gebracht, was die Pandemie und das Hoffen auf etwas Normalität betrifft. Aber wir lassen uns nicht unterkriegen, dafür gibt es ja all die kleinen Glücksmomente im Alltag, von denen ich euch bald wieder welche zeige. ;-)
Liebe Grüsse Paula
April 05, 2021 4 Liebe Worte

Willkommen zu Türchen No 21

Habt ihr euer Weihnachtsmenü beisammen? Vielleicht sucht ihr noch die ein und andere Idee. Ich habe mal ein bisschen im Blog gestöbert und geschaut, welche meiner Beiträge euch vielleicht inspirieren könnten. 

Im Dezember 2011 entdeckte ich ein Menü, das ich ganz vergessen habe. Schaut mal hier

Auch 2013 haben wir unseren Gaumen anscheinend sehr verwöhnt.

In einem Beitrag zu Weihnachten 2016 habe ich einen Vorspeiseteller gefunden.


Zum Dessert mache ich vielleicht eine Orangenroulade.


Vielleicht habt ihr aber Lust auf Apfel-Zimt-Schnecken


Oder ihr zaubert unser Orangenmousse von Silvester 2011 ;-)


Wie auch immer, ich wünsche euch gutes Tüfteln, Vorbereiten und möglichst stressfreie Tage bis Weihnachten.

Liebe Grüsse Paula



 

Dezember 21, 2020 1 Liebe Worte


Sind eure Gelüste auch vom Wetter bestimmt? Schön und heiss, dann Salate, nass und kalt, dann bitte deftig? Bei mir ist es definitiv so. Darum teile ich heute ein Kuchen- oder Wähenteig Rezept mit euch. Ich mache ja vieles selber, weil ich wissen möchte, was in den Lebensmitteln drin ist. Aber beim Kuchenteig griff ich über Jahre ins Regal nach den Fertigteigen, weil mich kein Rezept überzeugte. Dann entdecket ich eins auf Instagram bei Frau Linda. Ich habe es etwas abgewandelt, aber jetzt sind wir alle richtig begeistert.

200 Gramm Mehl, 1/2 Teelöffle Salz, 50 Gramm geschmolzene Butter, 150 Rahmquark, 1/2 Teelöffel Backpulver und 1 Teelöffel Zucker zusammen kneten und 1-2 Std im Kühlschrank ruhen lassen. Auswallen - belegen - backen - fertig! Ein Gedicht sage ich euch!


Aktuell stehen wir auf Rhabarber. Und da wir neben der Eierfrau jetzt auch noch eine Erdbeerfrau haben, bekommen wir 1-2 Mal pro Woche Feldfrische Erdbeeren ins Milchfach geliefert. Darum durften ein paar wenige der kostbaren Früchte mit auf den Kuchen. Jetzt fehlt nur noch die Rhabarber-Frau :-) Also falls du in Engelberg wohnst, und vor lauter Rhabarber die Bäume nicht mehr siehst, wir wären dankbare Abnehmer ;-)


Anstatt Haselnüsse oder Mandeln streue ich meistens altes, getrocknetes Brot auf den Teigboden. Den Guss mache ich ganz unterschiedlich, je nachdem was ich zu Hause habe. Entweder mit 2dl Rahm und 2 Eiern und etwas Zucker oder mit Milch, Joghurt und nur einem Ei. Handgelenk mal pi :-)
Dann backe ich den Kuchen für 30 Minuten auf der untersten Rille im 190 Grad heissen Ofen mit Unter- und Oberhitze. Und am Schluss nochmals 5 Minuten nur mit Unterhitze. Den heissen Kuchen lege ich zum Auskühlen auf ein Gitter. So bleibt der Boden schön knusprig.


Ich wünsche euch gutes Gelingen und ä Guetä.
Liebe Grüsse Paula
Juni 04, 2020 3 Liebe Worte

Rouladen aus einem zart luftigen Biscuit gab es in meiner Kindheit öfters. Über die Jahre habe ich diese Art von Gebäck oder Kuchen völlig vergessen. Im letzten Frühling fielen mir die mit Himberkonfi gefüllten Kuchen meiner Mutter wieder ein. So habe ich zum Geburtstag von Tochterkind nach Jahren wieder einmal eine Roulade, gefüllt mit Himbeeren und Schlagrahm gemacht. Die Begeisterung war gross und immer wieder fragen die Kinder, ob ich nicht eine Roulade machen könnte. Das Biscuit ist schnell gemacht und lässt sich mit allen möglichen Konfitüren, Crèmes und Früchten befüllen. Auch in der Wintervariante mit leicht säuerlichem Geschmack der Orangen mögen wir sie sehr. Da die süssen Rollen heiss begehrt sind, müssen sie immer millimetergenau abgemessen werden, damit auch ja alle Familienmitglieder die genau gleich grossen Stücke erhalten. 



Ich backe das Biscuit nach folgendem Rezept:

Ofen auf 190-200 Grad vorheizen

4 Eier, 100 Zucker, etwas Vanillezucker oder Vanilleschote und 1/2 Fläschchen Zitronen-Aroma in eine Rührschüssel geben, verrühren und im heissen Wasserbad (nicht kochend) schaumig rühren, bis die Eiermasse dickschaumig ist. Anschliessend die Rührschüssel aus dem Wasserbad nehmen und die Masse bis zum Erkalten weiterschlagen.

80 Mehl, 40 Epifin oder Maizena und 1 gestrichener Teelöffel Backpulver dazu sieben und vorsichtig unter die Masse heben.

Die Masse 1 cm dick auf ein Backtrennpapier streichen und auf dem Blech in der Mitte des vorgeheizten Ofens ca. 8 Minuten backen. (Ich benütze dafür die Dauerbacktrennfolie von Migros)

Nach dem Backen das Biscuit sofort auf ein mit Zucker bestreutes Küchentuch stürzen, Papier mit kaltem Wasser bestreichen und das Papier sofort zügig abziehen. Das noch warme Biscuit unverzüglich samt Küchentuch einrollen und auskühlen lassen. 

Das ausgekühlte Biscuit vorsichtig aufrollen und nach belieben mit Crèmes, Konfi (Marmelade), Schlagrahm und/oder Früchten bestreichen oder füllen. Die Biscuitroulade schmeckt frisch am besten ;-) Ansonsten bis zum Verzehr kühl stellen.


Für die Orangenroulade habe ich etwas von der Winterkonfi auf das Biscuit gestrichen und anschliessend Vanillejogurt mit Quark und Zucker vermischt darauf verteilt. Dann mit Orangenstücken belegt und vorsichtig eingerollt. Etwas Puderzucker und Orangenscheiben drauf und fertig ist das leckere Stück.

Für Nebenwirkungen nutzten Sie die Fastentage oder fragen Sie im Zweifelsfalle ihre Personenwaage. *grins*



Liebe Grüsse Paula

*Enthält unbezahlte Werbung, da Namensnennung


Das ist die Himbeerroulade im letzten Jahr :-)


Februar 26, 2020 5 Liebe Worte

Liebe BlogleserInnen
Vielen herzlichen Dank für eure zahlreichen Besuche und lieben Kommentare. Ich komme im Moment nicht dazu überall vorbei zu schauen, freue mich aber immer sehr über einen lieben Gruss hier. Die Kinder haben noch Ferien und wir sind ein paar Tage weggefahren. Heute wurde nun endlich die Monatscollage April für mein Jahrbuch fertig. Das war vielleicht eine Knacknuss. Aber nach zig mal umstellen und den Fingern voll Stempelfarbe, hat es doch noch geklappt. Der April war gefüllt mit allerlei Geburtstagen. Wir kamen aus dem Feiern gar nicht mehr raus. Ein Highlight war der 50igste meiner Freundin, für den ich mir etwas ganz besonders ausgedacht hatte. Mehr dazu erfährt ihr am Schluss dieses Beitrages. ;-) Meine kreative Collage verlinke ich wieder bei der Sammlung von Birgit. 


Ich habe diesen Monat

gelacht: über mich selbst, mit Familie und Freunden
getanzt: als Miss Piggy verkleidet :-)
gefeiert: vier Geburtstage
gesehen und geweint: Den Film "Die Hütte"
gelesen: Blogbeiträge, Kommentare, Zeitung, zwei Bücher angefangen
gereist: nach Deutschland
gebastelt: Lamas, Osterdeko
gebacken: Torten, Muffins, Zöpfe, Himbeerroulade
genäht: 3 Shirts, Abdeckhüllen, Geschenkbeutel, Osterbeutel, Servietten
geplant: zwei Reisen :-)
gesammelt: Schlüsselblumen und Zweige
geschrieben: Blogbeiträge und Geburtstagskarten
geradelt: durch eine wunderschöne Landschaft mit meinen Lieben
gefärbt: Ostereier
gehoppelt: Als Osterhase verkleidet am Ostermarkt :-)
geärgert: Mitte Monat wurde mir mein Fahrrad gestohlen
genossen: das Leben
gestaunt: über die Natur
gesehen: das Legoland
gefreut: über den Anblick von 2 Eichhörnchen

Anlässlich des Geburtstages meiner Freundin, habe ich für die Fasnacht ein Miss Piggy Kostüm genäht. Da sie eine Vorliebe für Schweine hat, wollte ich sie mit einer Darbietung überraschen. Schon an der Fasnacht waren die Reaktionen auf meine Maskerade so erfreut, dass ich mir um den Auftritt am Geburtstag keine all zu grosse Sorgen machte. Die Tage davor habe ich ein paar deutsche Schlager zusammen geschnitten und als Playback Show einstudiert. Als es dann aber soweit war, schlug mein Herz doch ziemlich heftig. Was war ich froh um die Perücke und die Sonnenbrille. ;-) Als Nase diente ein Stück Eierkarton. 





Viel Spass bei ein paar kurzen Sequenzen meines Auftrittes. ;-) Ein besonders Augenmerk lohnt sich auf das Mikrophon. :-)



Ich wünsche euch einen wunderbaren und farbenfrohen Mai. Ich darf mich derweil auf eine ganz besondere Reise freuen in diesem Monat. Sechs Tage Seele baumeln lassen. Mehr verrate ich noch nicht. 

Liebe Grüsse Paula


Mai 03, 2019 6 Liebe Worte
Vielen lieben Dank erstmal für all euren lieben Worte zu meinem Oster Beitrag. Heute gibt es wieder etwas Kreatives und viel Süsses zu bestaunen ;-)


Am Ostermontag feierte unsere kleine Maus, die es nicht mehr mag, wenn ich sie Kleine nenne, bereits ihren 7. Geburtstag. Nach den Phasen mit Hello Kitty, Peppa und Elsa sind jetzt Lamas trumpf. Und wenn sich kleines Fräulein etwas in den Kopf gesetzt hat, wird das hartnäckig in die Tat umgesetzt. So ging mein Osterplan, am Sonntag "nur" Kuchen zu backen, nicht auf. Neben backen wurde noch fleissig gebastelt. Ich gebe zu, ich war erst nicht sehr motiviert, denn Fräulein wünschte sich eine Schwedentorte ohne Marzipan. Wer schon einmal eine Schwedentorte selbst gebacken hat, weiss wieviel Arbeit dahinter steckt. Das geht nicht husch husch. Aber als Team haben wir es
 geschafft. Und als ich am Abend die Torte und die Lamas betrachtet habe, fand ich das Ergebnis mehr als gelungen. Etwas schwieriger war die Mission das kleine Fräulein ins Bett zu kriegen, da sie ganz ausser sich war vor Aufregung und Vorfreude. :-)


Als dann endlich Ruhe eingekehrt war, habe ich noch den Esstisch hergerichtet fürs Frühstück, obschon ich hundemüde war. Da sich die Kinder aber auf die Überraschung, wie der Tisch morgens aussieht, jeweils genauso freuen wie auf die Geschenke, scheute ich die Mühe nicht. Die Geburtstags-, Weihnachts- und Ostertische sind so etwas wie Tradition geworden. 


Über der Lampe und auf den Stoffservietten fanden ein paar der gebastelten Lamas Platz. Zusammen mit etwas Krepp sah es richtig toll aus.


Die Geschenke habe ich in Stoffbeutel und Stoffservietten verpackt. Davon war die Kleine richtig fasziniert. Und das Beste, wir hatten kein bisschen Abfall. 


Als Nachmittags nach und nach die Gäste eintrudelten, durften endlich die Leckereien gekostet werden. Die Kleine war ganz begeistert von ihrer Wunschtorte. Was war ich froh, dass ich die Anweisungen richtig umgesetzt habe. :-) Schwedentorte ohne Marzipan. ;-) Wer schon länger hier mitliest, kann sich vielleicht noch an die Torte vor 6 Jahren erinnern. Damals hatte ich mich zum ersten Mal an eine "Schwedin" gewagt. Seiter habe ich aber nie mehr eine gebacken und verziert.




Da wir insgesamt 17 Personen waren, reichte die Schwedin natürlich nicht. Darum gab es noch Himbeerroulade...


… und Marmor Muffins. Mit Lamas versteht sich. :-) Die Lamas hat Nina übrigens alle selber verziert. Ich habe sie lediglich ausgeschnitten.


Trotz der vielen Arbeit hat sich die Mühe mehr als gelohnt. Die Kleine war abends selig vor Glück und die Gäste genossen die feinen Kuchen. Es blieb kaum ein Krümelchen übrig. ;-)

Liebe Grüsse Paula

April 25, 2019 5 Liebe Worte
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PAULA'S HAUS


Willkommen in meinem Blog.  Ich bin Paula, eine kreative und Naturverbundene Mama aus der Zentralschweiz. Meine Tage haben selten genug Stunden, um all meine Visionen und Ideen umzusetzen. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und Stöbern.


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