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Paula's Haus

Wer hier schon länger mitliest, hat irgendwann mitbekommen, dass mir die Natur nicht nur als Erholungs- und Lebensraum viel bedeutet, sondern dass ich mir auch so meine Gedanken zur Zukunft unserer Umwelt mache. Als ich vor zwei Jahren  nach Korsika gereist bin und all den vielen Plastik im Meer und an den Stränden sah, beschloss ich mein Leben zukünftig möglichst Plastikfrei zu gestalten. Allerdings war mir damals nicht klar, wieviel Plastik es tatsächlich in unserem Leben und unserem Haushalt gibt. Angetrieben von der Idee mit meinen BiOeko Produkten möglichst viele Leute für das Thema zu sensibilisieren, wurde mir nach und nach bewusst, in was für einer Plastikwelt wir doch leben. Es machte mich manchmal fast ohnmächtig! Angefangen in der Küche, über die Spielsachen der Kinder bis hin zum Badezimmer. Das Badezimmer war denn auch die grösste Hürde für mich. Jedes mal wenn ich den Schrank aufmachte, überkam mich die Sintflut von Plastikflaschen und mit ihr auch das Bewusstsein, dass sogar in einigen meiner Kosmetikprodukte (Mikro)Plastik drin ist. So stellte ich zuerst alle meine Produkte auf Naturlinien um, aber das Problem mit den Plastikflaschen war noch immer nicht gelöst. Es war zum Verrückt werden! Auch das Lesen vieler toller Beiträge auf dem Seiten von Utopia und Smarticular waren Anfangs keine grosse Hilfe, weil sie mir immer wieder vor Augen führten, wie viel in meinem Leben die letzten Jahre zu Lasten der Umwelt gelaufen ist. Aber genau das war mein Antrieb, für mich und meine Nachkommen das Beste zu geben. Es nützt nichts, wenn wir uns über Vergangenes aufregen. Viel Besser ist es zu versuchen, sein Leben stetig ein Stück nachhaltiger zu gestalten. Denn wie sagt man so schön, steter Tropfen höhlt den Stein. Und so habe ich Stück für Stück in Angriff genommen und nach sinnvollen Alternativen gesucht. Plastik gibt es bei uns immer noch. Von Znüniböxli über Legos findet sich noch ziemlich viel. Aber schlimmer als der Plastik fände ich es, jetzt alles weg zu schmeissen und damit eine Menge Abfall zu produzieren. Stattdessen funktioniere ich Dinge um und ersetze defekte Dinge mit nachhaltigen und vor allem langlebigen Produkten. Denn genau hier läuft in unserer Konsumwelt extrem viel falsch. Die meisten Produkte wie Haushaltartikel wurden die letzten Jahre immer billiger und kurzlebiger. Mein Toaster zum Beispiel ist über 20 Jahre alt. Und ich weiss jetzt schon, dass ein neuer maximal 5 Jahre halten würde, weil die Geräte so gebaut sind, dass die Reparatur meistens mehr kostet als ein neues Gerät und so wird automatsch ein neues Gerät gekauft. Aber es gibt ganz viele Dinge, bei denen sich ein hochwertiges Produkt letztlich nicht nur für die Umwelt bezahlt macht, sondern auch fürs Portemonnaie.
Heute zeige ich mit ein paar Bildern, was sich bei uns alles verändert hat in den letzten zwei Jahren. Und ich bin überzeugt, es liegt noch viel mehr drin ;-)
Thema Einkauf

Anstatt Einweg Plastiksäcke für Gemüse und Früchte, benütze ich Einkaufsnetze. Wenn möglich gehe ich zu Fuss oder mit dem Fahrrad. Mit dabei sind immer eine Einkaufstasche aus Stoff oder mein Trolley.  

Beim Einkaufen achte ich auf regionale, saisonale Produkte oder informiere mich woher die Lebensmittel kommen, respektive unter welchen Bedingungen sie angebaut werden. Aber auch bei uns gibt es Früchte aus Spanien oder Frankreich. Ein besonderes Auge habe ich auf sogenannte Superfoods, welche meistens vom anderen Ende der Welt kommen und genauso gut durch lokale Produkte ersetzt werden können. Dass wir seit diesem Sommer in unserem Dorf jeden Samstag einen Frischmarkt haben, freut mich besonders. So weiss ich genau woher das Gemüse, der Käse, das Brot und die eingemachten Sachen kommen. Wer sein Gemüse ebenfalls frisch vom Markt kauft, weiss welches Geschmackerlebnis es ist, im Vergleich zu Gemüse eines Grossverteilers. ;-)
Thema Küche
In der Küche hat sich gleich zu Anfang ziemlich viel verändert. Als erstes habe ich die Plastik-Abwaschbürsten durch Holz ersetzt.
 

Später kaufte ich eine Butterdose aus Glas, anstatt Butter in Plastikschale. Das waren in zwei Jahren immerhin rund 100 Plastikschalen die vermieden wurden. 
Schon bald nähte ich für Resten oder Hefeteige beschichtete Schutzhüllen und konnte somit komplett auf Alufolie und Cellophan verzichten. Wenn es im Winter leicht über dem Gefrierpunkt ist, kühle ich Lebensmittel auf dem Fenstersims.
Als unsere Teflon-Bratpfanne ihre besten Tage gesehen hatte, wurde sie durch eine Gusseisen-Pfanne mit 30 Jahren Garantie ersetzt.
Als die Kapsel-Kaffeemaschine ihr zeitliches segnete, ersetzte ich sie durch eine Maschine mit Bohnen. (Kein Kaffee wäre noch nachhaltiger, aber soweit bin ich noch nicht) ;-)

Und vor kurzem habe ich schöne Stoffservietten genäht, um auf Papierservietten zu verzichten, wenn wir Gäste haben. Alles getreu dem Motto: Mehrweg statt Einweg.
Das Bad
Das Bad als mein persönlicher Knackpunkt... :-) Erstmal hatte ich mir ein Buch über Haushalt- und Pflegeprodukte und noch ein anderes über Plastikfreies Leben besorgt. Das erste was ich ersetzt habe, war mein Plastikrasierer von Gillette sowie den Rasierschaum in Alubüchse. Seit einem halben Jahr benutze ich einen Rasierhobel, Pinsel und Rasierseife. Als ich mich mit dem Thema auseinander gesetzt habe, hatte ich echt schiss. Rasierhobel und Rasierklingen tönt so etwas von gefährlich, dass das Ding nach dem Kauf noch einige Wochen wie ein Damoklesschwert im Bad rum lag. Irgendwann habe ich mich dann doch getraut. Und ihr glaubt es nicht, ich bin begeistert! Warum bin ich da nicht schon früher drauf gekommen. Ich finde die Rasur viel sanfter und vor allem viel anhaltender. Insbesondere die Bikinizone lässt da bestimmt nie mehr einen überteuerten Plastikrasierer ran. ;-)

 Ausserdem habe ich jetzt Haarbürsten und Zahnbürste aus Holz.
Vor drei Monaten habe ich mich das erste Mal an selbst gemachtes Waschmittel gewagt. Auch davon bin ich total begeistert. Nicht nur vom Waschergebnis, sondern vor allem auch vom Preis. Ich habe mal ausgerechnet, dass 1.5 Liter selbst gemachtes Waschmittel etwas 0.30 Franken kostet. Ich darf gar nicht an all das Geld denken, dass wir für teures Waschmittel ausgegeben haben. ;-)
Nachdem dann endlich meine letzte Flasche Duschgel aufgebraucht war, wechselte ich auf Haar- und Duschseifen. Dafür nähte ich mir Seifensäckchen aus Netzstoff, um sie nach dem Duschen zu trocken. Aber auch zum Aufschäumen der Seife eignen sich diese super. Leichte Massage inklusive! Ich hätte nicht gedacht, dass mich die Seifen gleich von Anfang so begeistern. Ich habe mir im Frühling welche auf dem Markt bei Zauberseifen gekauft und kann sie nur empfehlen.
Garten und Freizeit
Auch in meinem Outdoor-Leben hat sich einiges getan. Wenn ich unterwegs bin, ob beim Wandern, Reisen oder im Garten, habe ich immer meine Glasflasche mit Stoffhülle dabei. So kann ich getrost auf Pet- und Plastikflaschen verzichten. Bei den Kindern habe ich es noch nicht geschafft. Aber ich werde es mal mit einer Emil-Glasflasche versuchen. Wenn wir Picknick mitnehmen, verstaue ich alles in Stoffbeuteln. Solche benütze ich auch zu Hause als Brotsack.
Auf dem Balkon haben wir einen kleinen BiO-Garten eingerichtet. Einige Sachen habe ich sogar selber gesät und freue mich somit doppelt an der Ernte. Und die Kinder sehen wie die Sachen wachsen und lernen, dass sie nicht im Gestell des Grossverteilers gedeihen;-) Besonders Freude habe ich jeweils am Salat und den Tomaten. Blattläuse habe ich übrigens aus einem Gemisch aus Wasser, ein paar Tropfen Alkohol und Lavendelöl weggezaubert.
Und wenn die Abende kürzer aber noch warm genug sind auf dem Balkon, erfreue ich mich an unserem Sonnenglas, welches Tagsüber via Solarzelle Sonne speichert und dieses Abends via LED wieder abgibt. Ganz ohne Strom.
Ich hoffe meine Inputs gefallen euch und motivieren euch vielleicht ebenfalls ein paar Schritte in Angriff zu nehmen.
 
"Kleine Taten, multipliziert von Millionen von Menschen, verändern die Welt"
 
Liebe Grüsse Paula
Juli 25, 2017 17 Liebe Worte

Schaut euch mal dieses Schmuckstück an! Sieht er nicht toll aus? Ich durfte wieder einmal auf Bestellung eine Trolleytasche nähen. Die gewünschte Farbkombi gefällt mir selber so gut, dass ich ihn am liebsten selber behalten hätte. ;-) Ich habe ihn aber ein zwei Tage länger zu Hause behalten, damit ich ihn noch etwas bewundern konnte. ;-)
 
 

 
Fotografiert habe ich ihn auf meinem Balkongarten. Dort gedeiht dank den warmen Temperaturen alles wunderbar. Dieses Jahr habe ich die Saat und Pflanzen etwas erweitert. So hoffen wir auf Tomaten, Gurken, Peperoni, Erdbeeren, Himbeeren, Kapuzinerkresse, Borretsch, Salat, Rüebli, Radiesli und verschiedene Salate und Kräuter. Die erste runde Salat und Radieschen konnten wir dank dem Treibbeet bereits ernten, was nicht ganz selbstverständlich ist auf 1000 Meter über Meer. 
 
 
Bei den Baumwoll-Einkaufsnetzen hat es auch wieder Nachschub gegeben.
 

 
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche.
Liebe Grüsse Paula
 

Juni 11, 2017 4 Liebe Worte

Auf diesen Beitrag habe ich mich schon lange gefreut. :-) Wohl deshalb, weil ich selber so Freude daran habe. Mir schwirrte schon länger die Idee herum, den Garten ins Wohnzimmer zu holen... im übertragenen Sinn. Darum gibt es in unserem Wohnzimmer allerlei Neuigkeiten.

Zum einen habe ich eine Art Pinnwand gebastelt.
Dazu braucht man

* einen Ast
* Schnur
* weisses Papier
* Bilder aus Zeitschriften oder Fotos
* Holzkugeln
* Holzwäscheklammern
* Schere
* Lineal
* Leim


Ich habe die Bilder in der gleichen Grösse zurecht geschnitten und passend dazu weisses Papier, welches leicht grösser ist im Format. Die Bilder mit Leim auf das Papier kleben. Dann habe ich vier Schnüre an den Holzast gebunden und unten jeweils eine Holzkugel daran befestigt. Mit Hilfe einer weiteren Schnur habe ich den Ast an einem Nagel an die Wand gehängt. Und fertig ist die Fotowand.


Bei so viel Grün braucht es natürlich auch neue Kissen. ;-) Gesagt getan, drei mal genäht in verschiedenen Grüntönen. Im Hintergrund die verzierte Lampe aus meinem letzten Beitrag. (Herzlichen Dank für all die schönen Feedbacks.)


Um dem Gartenfeeling etwas nach zu helfen, schickte mir das Universum diese absolut traumhaft schöne alte Holzleiter. Für alle die hier neu mitlesen: Wenn ich mir etwas wünsche und nicht genau weiss, wie ich mir diesen Wunsch erfüllen könnte, wünsche ich mir solche Dinge beim Universum ;-) Manchmal dauert es lange bis sich solche Wünsche erfüllen. Diesmal war der Wunsch etwas älter und vergessen. Als ich aber vor kurzem irgendwo so eine Leiter sah, habe ich mir gedacht, so eine will ich auch und irgendwann werde ich "per Zufall" so eine bekommen. Zwei Wochen später erhielt ich von einer Freundin eine SMS, ob ich eigentlich immer noch so eine Leiter suche? Jaaaaaa! Ich habe die Leiter gewaschen und abgeschliffen und nun steht sie da und macht mir eine Riesenfreude. :-) Danke an dieser Stelle ans Universum und die liebe Wunscherfüllerin.


 Ich bin dann mal im Garten ;-)
Liebe Grüsse Paula


Mai 18, 2017 4 Liebe Worte
 
Als ich vor drei Jahren diese Lampe fürs Wohnzimmer gekauft habe, war mein Mann alles andere als begeistert. Er findet sie irgendwie "Grosi-Style" (Oma-Style).

 
Um ihr eine zweite Chance zu geben, schmückte ich ihren Fuss vor zwei Jahren mit Schwemmholz. Aber auch damit ist sie immer noch nicht nach Götter Gattes Geschmack.
 
 
Nun bekam sie die dritte und letzte Chance.  Ich wie immer völlig aus dem Häuschen, weil ich mein neustes Pimp-up total super finde. ;-) Mit Schwarz-Weiss Fotos, Masking-Tape, Schnur und Holzbuchstaben habe ich dem Schirm ein neues Outfit verpasst.
 
 
Auch die Kinder sind ganz fasziniert über den "neuen" Anblick. Nur leider mein Mann immer noch nicht. Aber ich kann ihn mit Argumenten wie "Du bist ja so wenig zu Hause" "Du siehst sie beim Fernsehen nicht" "Du bist ja so selten im Wohnzimmer" "Ist doch schade ums Geld" und so weiter, sicher noch ein Weilchen bei Laune halten, so dass die Lampe noch ein bisschen bleiben darf. ;-)
 
 
Was sich im Wohnzimmer sonst noch verändert hat, zeige ich euch dann beim nächsten Beitrag.
Bis bald. Liebe Grüsse Paula
Mai 15, 2017 7 Liebe Worte


Heute hatte ich ganz unverhofft ein paar freie Stunden ohne Kinder. Die Stunde am Vormittag nutzte ich um für Muttertag ein Geschenk zu basteln. Es ist zwar noch nicht ganz fertig, aber den Anfang will ich euch unbedingt zeigen, falls ihr auch noch ein schnelles und persönliches Geschenk machen möchtet. Aus Salzteig habe ich Anhänger gebastelt, aus denen ich morgen ein Mobile gestalten möchte. Dazu braucht ihr folgende Dinge:

Diese Zutaten für den Salzteig gut mischen und kneten
 1/2 Tasse Salz
1/2 Tasse Wasser
1/2 Kaffeelöffel Öl
1 Tasse Mehl

Für die Verzierung
Frische oder getrocknete Blüten und Blätter
Wallholz
Holzstab

Den Teig ausrollen und die Blüten in den Teig drücken. Dann ausstechen und vorsichtig auf ein Blech legen. Ich habe die Anhänger teils an der Sonne und den Rest im Backofen bei ca. 100-150 Grad getrocknet. Beim Trocknen verlieren die Blüten und Blätter leider leicht die Farbe, aber ich denke wenn das Mobile zusammen mit Holzkugeln, Schnur und Ästen fertig gebunden ist, sieht es wunderbar aus. Natürlich zeige ich euch dann das fertige Mobile später noch.



* * * * * * * * * * *
Am Nachmittag hatte ich nochmals 2 freie Stunden. Die nutzte ich für eine kurze Barfusswanderung über eine feuchte Frühjahrswiese. Das war vielleicht herrlich. :-) Beim Anblick der vielen Blüten überkam mich spontan die Lust etwas daraus zu machen. So entstanden ein paar schnelle Land-art Bilder. Aus dem Foto mit dem Herz werde ich jetzt gleich noch eine Muttertagskarte basteln.




Ich wünsche Euch einen tollen Start ins Wochenende.
Liebe Grüsse Paula

Mai 12, 2017 4 Liebe Worte
Wo bleibt nur die Zeit? Nun ist unser kleines Fräulein bereits 5 Jahre alt geworden.

Um die Aufregung bis zur Party mit ihren Freundinnen etwas zu verkürzen, haben wir jede Menge gebastelt. Meine Idee war eigentlich für den Spielnachmittag ein paar Dinge zum Basteln vorzubereiten. Aber kleines Fräulein wollte unbedingt alles selber im Voraus machen. ;-) So entstanden letzten Sonntag Zaubersterne, Kronen, Armbänder aus WC Rollen und verzierte Gläser.



Da die Energie nicht zu enden schien, haben wir zusammen noch ein paar Guetzli gebacken...


Und für die "Gspändli" vom Kindergarten (dort wurde auch noch Geburtstag gefeiert), bastelte ich schliesslich noch diese Lolipop Schmetterlinge.



Gestern war es dann so weit und der lang ersehnte Nachmittag mit ihren Freundinnen war endlich da.


* * * * * * *
Für ihr Zimmer bekam sie vom Osterhasen diese Wimpelkette.

.... passend zu den grauen Sternenvorhängen, welche ich letztes Jahr genäht habe.
Bis vor kurzem sah es in ihrem Zimmer so aus. Mädchenhaft und verspielt.
Aber wenn so kleine Fräuleins etwas älter werden und alle in der Familie ein Pult haben, möchte man lieber ein grosses Fräulein sein und auch einen Schreibtisch haben. ;-) So war schnell klar, was Fräulein zum Geburtstag bekommt. Die Kinderküche haben wir verschenkt und das Regalfach vom Schweden hinter dem Schrank hochgestellt. Statt Pony und Kinderwagen steht dort nun ein Schreibtisch mit Drehstuhl. Und unser Fräulein ist über und über happy. Und Mama leicht wehmütig, weil die Kinder so schnell "gross" werden.

Liebe Grüsse Paula

Mai 11, 2017 1 Liebe Worte
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PAULA'S HAUS


Willkommen in meinem Blog.  Ich bin Paula, eine kreative und Naturverbundene Mama aus der Zentralschweiz. Meine Tage haben selten genug Stunden, um all meine Visionen und Ideen umzusetzen. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und Stöbern.


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