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Paula's Haus


Angespornt von der Vision unseren Haushalt möglichst Plastikfrei zu halten, habe ich letzten Frühling auf Duschseife umgestellt. Und zwar nicht irgend eine Duschseife, sondern Seifen mit natürlichen Inhaltsstoffen. Denn wie ihr vielleicht wisst, enthalten viele Duschgels Mikroplastik. Von den Unmengen an Plastikflaschen die man über die Jahre entsorgt nicht zu reden. Fündig wurde ich dann an einem Marktbesuch bei Zauberseifen. Die Seifen von Andrea duften einfach herrlich. Ich habe dann, obwohl zuerst etwas skeptisch, auch eine Seife für die Haare ausprobiert. Und ich war von Anfang an begeistert. Damit die Seifen beim Duschen nicht aus der Hand glitschen, nähte ich aus Tüllstoff kleine Seifensäckchen. Diese haben den tollen Nebeneffekt einer sanften Massage und zum Trocknen kann ich die Seife samt Säckchen aufhängen.


Natürlich schlummert in so einer chronischen selbermacher Seele wie mir immer die Idee, ob man solche Seifen nicht selber machen könnte. Kann Frau. Mit der richtigen Vorbereitung und den Grammgenauen Zutaten klappt das wunderbar. So darf ich jetzt meine ersten eigenen Duschseifen benützen. Den Duft habe ich noch nicht so toll hinbekommen. Aber daran "arbeite" ich noch. Das Buch "Naturseifen" von Claudia Kasper kann ich nur empfehlen. Zu unterschätzen ist die Herstellung von Seife nicht, da es einige Sicherheitsmassnahmen bedingt. Aber es macht Spass die Flüssigkeiten zu mischen und zu sehen wie so ein tolles Alltagsprodukt wie Seife von Grund auf entsteht.



Für alle nicht Nährinnen und  Seifensäckchen Interessierten habe ich den Shop wieder mit Säckchen aufgefüllt. https://www.bioeko.ch/shop/seifensaeckchen/

Ich wünsche euch eine feinduftende plastikfreie und wohltuende Restwoche ;-)
Liebe Grüsse Paula
Januar 18, 2018 8 Liebe Worte
Wer hier schon länger mitliest, hat irgendwann mitbekommen, dass mir die Natur nicht nur als Erholungs- und Lebensraum viel bedeutet, sondern dass ich mir auch so meine Gedanken zur Zukunft unserer Umwelt mache. Als ich vor zwei Jahren  nach Korsika gereist bin und all den vielen Plastik im Meer und an den Stränden sah, beschloss ich mein Leben zukünftig möglichst Plastikfrei zu gestalten. Allerdings war mir damals nicht klar, wieviel Plastik es tatsächlich in unserem Leben und unserem Haushalt gibt. Angetrieben von der Idee mit meinen BiOeko Produkten möglichst viele Leute für das Thema zu sensibilisieren, wurde mir nach und nach bewusst, in was für einer Plastikwelt wir doch leben. Es machte mich manchmal fast ohnmächtig! Angefangen in der Küche, über die Spielsachen der Kinder bis hin zum Badezimmer. Das Badezimmer war denn auch die grösste Hürde für mich. Jedes mal wenn ich den Schrank aufmachte, überkam mich die Sintflut von Plastikflaschen und mit ihr auch das Bewusstsein, dass sogar in einigen meiner Kosmetikprodukte (Mikro)Plastik drin ist. So stellte ich zuerst alle meine Produkte auf Naturlinien um, aber das Problem mit den Plastikflaschen war noch immer nicht gelöst. Es war zum Verrückt werden! Auch das Lesen vieler toller Beiträge auf dem Seiten von Utopia und Smarticular waren Anfangs keine grosse Hilfe, weil sie mir immer wieder vor Augen führten, wie viel in meinem Leben die letzten Jahre zu Lasten der Umwelt gelaufen ist. Aber genau das war mein Antrieb, für mich und meine Nachkommen das Beste zu geben. Es nützt nichts, wenn wir uns über Vergangenes aufregen. Viel Besser ist es zu versuchen, sein Leben stetig ein Stück nachhaltiger zu gestalten. Denn wie sagt man so schön, steter Tropfen höhlt den Stein. Und so habe ich Stück für Stück in Angriff genommen und nach sinnvollen Alternativen gesucht. Plastik gibt es bei uns immer noch. Von Znüniböxli über Legos findet sich noch ziemlich viel. Aber schlimmer als der Plastik fände ich es, jetzt alles weg zu schmeissen und damit eine Menge Abfall zu produzieren. Stattdessen funktioniere ich Dinge um und ersetze defekte Dinge mit nachhaltigen und vor allem langlebigen Produkten. Denn genau hier läuft in unserer Konsumwelt extrem viel falsch. Die meisten Produkte wie Haushaltartikel wurden die letzten Jahre immer billiger und kurzlebiger. Mein Toaster zum Beispiel ist über 20 Jahre alt. Und ich weiss jetzt schon, dass ein neuer maximal 5 Jahre halten würde, weil die Geräte so gebaut sind, dass die Reparatur meistens mehr kostet als ein neues Gerät und so wird automatsch ein neues Gerät gekauft. Aber es gibt ganz viele Dinge, bei denen sich ein hochwertiges Produkt letztlich nicht nur für die Umwelt bezahlt macht, sondern auch fürs Portemonnaie.
Heute zeige ich mit ein paar Bildern, was sich bei uns alles verändert hat in den letzten zwei Jahren. Und ich bin überzeugt, es liegt noch viel mehr drin ;-)
Thema Einkauf

Anstatt Einweg Plastiksäcke für Gemüse und Früchte, benütze ich Einkaufsnetze. Wenn möglich gehe ich zu Fuss oder mit dem Fahrrad. Mit dabei sind immer eine Einkaufstasche aus Stoff oder mein Trolley.  

Beim Einkaufen achte ich auf regionale, saisonale Produkte oder informiere mich woher die Lebensmittel kommen, respektive unter welchen Bedingungen sie angebaut werden. Aber auch bei uns gibt es Früchte aus Spanien oder Frankreich. Ein besonderes Auge habe ich auf sogenannte Superfoods, welche meistens vom anderen Ende der Welt kommen und genauso gut durch lokale Produkte ersetzt werden können. Dass wir seit diesem Sommer in unserem Dorf jeden Samstag einen Frischmarkt haben, freut mich besonders. So weiss ich genau woher das Gemüse, der Käse, das Brot und die eingemachten Sachen kommen. Wer sein Gemüse ebenfalls frisch vom Markt kauft, weiss welches Geschmackerlebnis es ist, im Vergleich zu Gemüse eines Grossverteilers. ;-)
Thema Küche
In der Küche hat sich gleich zu Anfang ziemlich viel verändert. Als erstes habe ich die Plastik-Abwaschbürsten durch Holz ersetzt.
 

Später kaufte ich eine Butterdose aus Glas, anstatt Butter in Plastikschale. Das waren in zwei Jahren immerhin rund 100 Plastikschalen die vermieden wurden. 
Schon bald nähte ich für Resten oder Hefeteige beschichtete Schutzhüllen und konnte somit komplett auf Alufolie und Cellophan verzichten. Wenn es im Winter leicht über dem Gefrierpunkt ist, kühle ich Lebensmittel auf dem Fenstersims.
Als unsere Teflon-Bratpfanne ihre besten Tage gesehen hatte, wurde sie durch eine Gusseisen-Pfanne mit 30 Jahren Garantie ersetzt.
Als die Kapsel-Kaffeemaschine ihr zeitliches segnete, ersetzte ich sie durch eine Maschine mit Bohnen. (Kein Kaffee wäre noch nachhaltiger, aber soweit bin ich noch nicht) ;-)

Und vor kurzem habe ich schöne Stoffservietten genäht, um auf Papierservietten zu verzichten, wenn wir Gäste haben. Alles getreu dem Motto: Mehrweg statt Einweg.
Das Bad
Das Bad als mein persönlicher Knackpunkt... :-) Erstmal hatte ich mir ein Buch über Haushalt- und Pflegeprodukte und noch ein anderes über Plastikfreies Leben besorgt. Das erste was ich ersetzt habe, war mein Plastikrasierer von Gillette sowie den Rasierschaum in Alubüchse. Seit einem halben Jahr benutze ich einen Rasierhobel, Pinsel und Rasierseife. Als ich mich mit dem Thema auseinander gesetzt habe, hatte ich echt schiss. Rasierhobel und Rasierklingen tönt so etwas von gefährlich, dass das Ding nach dem Kauf noch einige Wochen wie ein Damoklesschwert im Bad rum lag. Irgendwann habe ich mich dann doch getraut. Und ihr glaubt es nicht, ich bin begeistert! Warum bin ich da nicht schon früher drauf gekommen. Ich finde die Rasur viel sanfter und vor allem viel anhaltender. Insbesondere die Bikinizone lässt da bestimmt nie mehr einen überteuerten Plastikrasierer ran. ;-)

 Ausserdem habe ich jetzt Haarbürsten und Zahnbürste aus Holz.
Vor drei Monaten habe ich mich das erste Mal an selbst gemachtes Waschmittel gewagt. Auch davon bin ich total begeistert. Nicht nur vom Waschergebnis, sondern vor allem auch vom Preis. Ich habe mal ausgerechnet, dass 1.5 Liter selbst gemachtes Waschmittel etwas 0.30 Franken kostet. Ich darf gar nicht an all das Geld denken, dass wir für teures Waschmittel ausgegeben haben. ;-)
Nachdem dann endlich meine letzte Flasche Duschgel aufgebraucht war, wechselte ich auf Haar- und Duschseifen. Dafür nähte ich mir Seifensäckchen aus Netzstoff, um sie nach dem Duschen zu trocken. Aber auch zum Aufschäumen der Seife eignen sich diese super. Leichte Massage inklusive! Ich hätte nicht gedacht, dass mich die Seifen gleich von Anfang so begeistern. Ich habe mir im Frühling welche auf dem Markt bei Zauberseifen gekauft und kann sie nur empfehlen.
Garten und Freizeit
Auch in meinem Outdoor-Leben hat sich einiges getan. Wenn ich unterwegs bin, ob beim Wandern, Reisen oder im Garten, habe ich immer meine Glasflasche mit Stoffhülle dabei. So kann ich getrost auf Pet- und Plastikflaschen verzichten. Bei den Kindern habe ich es noch nicht geschafft. Aber ich werde es mal mit einer Emil-Glasflasche versuchen. Wenn wir Picknick mitnehmen, verstaue ich alles in Stoffbeuteln. Solche benütze ich auch zu Hause als Brotsack.
Auf dem Balkon haben wir einen kleinen BiO-Garten eingerichtet. Einige Sachen habe ich sogar selber gesät und freue mich somit doppelt an der Ernte. Und die Kinder sehen wie die Sachen wachsen und lernen, dass sie nicht im Gestell des Grossverteilers gedeihen;-) Besonders Freude habe ich jeweils am Salat und den Tomaten. Blattläuse habe ich übrigens aus einem Gemisch aus Wasser, ein paar Tropfen Alkohol und Lavendelöl weggezaubert.
Und wenn die Abende kürzer aber noch warm genug sind auf dem Balkon, erfreue ich mich an unserem Sonnenglas, welches Tagsüber via Solarzelle Sonne speichert und dieses Abends via LED wieder abgibt. Ganz ohne Strom.
Ich hoffe meine Inputs gefallen euch und motivieren euch vielleicht ebenfalls ein paar Schritte in Angriff zu nehmen.
 
"Kleine Taten, multipliziert von Millionen von Menschen, verändern die Welt"
 
Liebe Grüsse Paula
Juli 25, 2017 17 Liebe Worte

 
Vielleicht haben es ja einige gelesen; diese Woche hatte der Sohn von Moni Geburtstag. Da wir allesamt (ich mit vier Kindern) eingeladen waren und an dem schönen Spielnachmittag teilhaben durften, haben wir Tristan eine Kleinigkeit mitgebracht. Er ist ein grosser Bähndlifan (Seilbahn-Fan). Darum entstand aus zwei selbstgemachten Duschmitteln in einer spontanen Zeitarmen Bastelaktion dieses Dusch-Bähndli-Geschenk.
 
Ich wünsche euch ein sonniges Wochenende.
Liebe Grüsse Paula
 

August 16, 2014 3 Liebe Worte
Ich hab euch ja erzählt, dass nächsten Montag bei uns die Schule/Kindergarten anfängt. Da kam mir spontan die Idee, für die Kinder einen Glücksstein zu machen. Da oftmals eine Idee die nächste ergibt, wurde zum Schluss ein ganzes Set daraus.


Den Glücksstein habe ich zusammen mit einem kleinen gerollten Brief in einer Zündholzschachtel verpackt, dazu habe ich ein kleines Täschchen genäht, welches am Schulrucksack befestigt werden kann, damit der Stein immer dabei ist und nicht verloren geht. (Dummerweise habe ich das kleine Restchen von der Pinkfarbenen Plache weggeschmissen, da ich dachte, es sei für nichts mehr zu gebrauchen. Grrrrr... Aber ich glaube diese Kombi passt auch.)


Passend zum Glückstein habe ich noch ein Schutzsternchen-Bad dazugelegt und einen Schutzengel-Aroma Spray gemacht. Ich habe dafür destilliertes Wasser mit etwas Alkohol und ein paar Tropfen ätherischem Öl gemischt. Das Öl ist wie die anderen von hier, allerdings habe ich diesmal den Namen des Öls gewechselt, damit es nicht all zu Esoterisch daher kommt. :-)))


Verpackt in einer Sternchen-Prinzessinnen-Tasche habe ich das Schutzengel-Glücksbringer-Set heute morgen meinem Gottenmeitli vor die Tür gestellt. :-) Auf das es viel Glück bringt zum Schulanfang.

Für Sohnemann habe ich ebenfalls ein Glücksbringer-Täschchen genäht. Das zeige ich euch dann nächste Woche, wenn wir ein Bild von unserem ersten Kindergartentag haben. Sohnemann blickt dem ersten Tag ziemlich cool entgegen. Dass kann ich von mir nicht behaupten. Loslassen ist nicht meine Stärke. ;-) Aber das wird schon. Wahrscheinlich werde ich den Schutzengel-Spray am nötigsten haben. :-)))

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende. Ich zeige euch die Tage dann noch ein anderes ätherisches Öl, welches für mich ein absolutes Wundermittel ist. Und ich glaube ich sollte der Firma hier mal meinen Link senden, damit sie mir vielleicht die nächste Lieferung Sponsoren. :-)

Liebe Grüsse Paula

Ach und fast hätte ich es vergessen! Ich platze fast vor Freude! In ein paar Wochen darf ich noch ein Mal das Amt als Gotti (Patentante) übernehmen! Wer hätte gedacht, dass ich das in meinem Alter (grins***)  noch ein Mal erleben darf! :-))))) Noch ein Mal so ein zartes kleines neugeborenes Wesen in den Arm nehmen und auf seinem Lebensweg begleiten. Was für ein Glück! :-)

August 08, 2014 4 Liebe Worte
Land des Lächelns, Südwind, Stutz-Sternchen oder Lavendel.. Bei diesen Düften und Worten kommen meine Sinne ins Schwärmen und ins Träumen. Es war wieder ein mal an der Zeit, neue Duschgels zu mischen. Unter fachkundiger Rührhilfe meiner Kinder habe ich zusammen mit ihnen ein paar neue Duschgels gemacht.
 
 
Die Grundzutaten beziehe ich jeweils hier. Das Rezept ist ganz einfach und in ein paar Minuten gerührt. Wir haben zuerst etwa einen Liter neutrales Duschgel gemacht, dieses dann in 1 dl Flaschen abgefüllt und mit verschiedenen natürlichen ätherischen Ölen und teilweise noch ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe fertig gestellt.
 
 
Zutaten für 200ml Duschgel
 
100ml destilliertes Wasser oder Kräutertee nach Wahl
3-4 Teelöffel Verdickter Antil zugeben und umrühren
 
80ml Rewoteric (Tensid)
2 Teelöffel Mandelöl
2 Teelöffel Zitronensäure oder Milchsäure (pH5.5)
20-30 Tropfen ätherisches Öl
alles zugeben, verrühren, Dicke des Gels kontrollieren und abfüllen.
 
Das Duschgel ist mindestens 4-6 Monate haltbar. Rewoteric und Antil sind sehr mild, hautfreundlich, PEG-frei und 100% biologisch abbaubar. Für die Kinder kann man auch Erdbeer-Lebensmittelaroma beigeben. Sie lieben es so sehr, dass kleine Maus gleich die ganze Flasche Erdbeerdusch ins Wasser gekippt hat, als ich für einen Moment das Badezimmer verliess. :-))))
 
Unter Naturkosmetik findet ihr noch weitere Ideen, wie man die kleinen Flaschen verzieren und verschenken kann. Morgen zeige ich euch dann, was man mit den ätherischen Ölen noch machen kann. Ich wünsche euch einen schönen Abend.
 
Liebe Grüsse Paula

August 07, 2014 5 Liebe Worte
 
 Mit diesem Post verabschiede ich mich für dieses Jahr.
Ein Jahr mit 140 Blogeinträgen, so viele wie noch nie! Danke vielmals ihr Lieben fürs Mitlesen und kommentieren. Und lieben Dank auch allen, die mich persönlich oder per E-Mail jeweils mit Lob überhäufen. Immer wieder "outen" sich neue Leserinnen, die mich persönlich kennen und hier anscheinend anonym mitlesen. :-)
 

Im vergangen Jahr wurde viel genäht, gerührt, gestempelt und auch einiges gebacken. Und zum Freud oder Leid meiner Familie alle paar Wochen um dekoriert. :-) Wenn ich die Fotos jetzt so betrachte, bin ich selber sprachlos, was alles entstanden ist und ich frage mich allen ernstes, wann ich diese Sachen neben Familie, Haushalt und Geschäft alle gemacht habe? In diesem Sinne auch ein grosses Dankeschön an meine Familie, die mir die Zeit dazu gewährt hat. :-)
 
 
Auch einige Naturfotos haben es wieder auf meinen Blog geschafft, bei denen mir das Herz  etwas höher schlägt vor Freude, weil wir so viele schöne Sachen erleben durften dieses Jahr.
 
 
Nun freue ich mich auf Silvester mit meinen Liebsten und auf ein neues kreatives Jahr mit Euch!
Ich wünsche euch einen guten Rutsch und nur das Beste fürs 2014!
Liebe Grüsse Paula

Dezember 30, 2013 9 Liebe Worte
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PAULA'S HAUS


Willkommen in meinem Blog.  Ich bin Paula, eine kreative und Naturverbundene Mama aus der Zentralschweiz. Meine Tage haben selten genug Stunden, um all meine Visionen und Ideen umzusetzen. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und Stöbern.


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