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Paula's Haus

Elf Wochen habe ich keinen Blogbeitrag mehr geschrieben. Das war wohl die längste Pause aller Zeiten. Dabei hatte alles so vielversprechend angefangen dieses Jahr mit den Kurzgeschichten, dem 12tel Blick und den kreativen Beiträgen. Doch irgendwo zwischen Sommerferien und Adventsbeginn, lief alles anders als geplant. Ich nähte von einem Markt zum nächsten, spannte zwischendurch aus auf Sardinien, um gleich im Anschluss wieder zu nähen für einen Markt. Etwas müde und ausgelaugt schaue ich auf die letzten drei Monate zurück und frage mich gerade, wie es weitergehen soll. Was erwarte ich vom neuen Jahr? Was sind meine Pläne? Was wünsche ich mir für die Zeit bis Weihnachten? Schaut hier überhaupt noch jemand rein? Würde mich nicht wundern, wenn nicht. Aber ich wage trotzdem wieder einmal einen Beitrag zu schreiben, mit dem Risiko, dass er ungelesen bleibt. Heute kam mir nämlich eine spontane Idee, wie ich meinem mir lieb gewonnen Blog wieder Leben einhauchen kann. 


Als ich heute mein kreatives Jahrbuch hervorgeholt habe, stellte ich traurig fest, dass meine Collagen und Aufzeichnungen im Mai geendet haben. Nichts desto trotz, möchte ich die nächsten Wochen zurück schauen, mich erinnern und aufschreiben, was ich alles erlebt und gesehen habe. So soll die nächsten drei bis vier Wochen ein Jahres-Rückblick entstehen, auf den ich trotz Alltagshektik dankbar zurück schauen kann. 2018 war für mich ein trauriges Jahr. Dank dem Jahres Rückblick empfand ich Ende letzten Jahr trotz allem eine unglaubliche Dankbarkeit für alles was ich an Schönem erleben durfte.

Ich lade Dich herzlich ein, auch deine Dankbarkeitsmomente 2019 einzusammeln. Ich werde bis Ende Jahr jeden oder alle paar Tage eine Frage stellen, die du für dich in einem schönen Heft, auf besonderen Papieren oder in einem Notizbuch aufschreiben kannst. Ich verwende dafür ein selbstgemachtes Heft. Um niemanden in seinen Antworten zu beeinflussen, zeige ich euch meine Gedanken Ende Jahr in einem separaten Beitrag. Vielleicht zeige ich zu den Fragen ein Bild, vielleicht schreibe ich ein paar Gedanken dazu, einfach so wie mir gerade danach ist. Hier also meine erste Frage, für mich und für alle die Lust haben mitzumachen.

* * * * *

Schreib 100 Orte auf, an denen du dieses Jahr warst


Hundert mag dir als unsagbar grosse Zahl erscheinen. Aber fang einfach mal damit an. Egal wie belanglos dir die Orte erscheinen mögen. Vielleicht fällt dir eine besondere Toilette an einem bizarren Ort ein, dann hast du bereits zwei Orte. Oder du warst vielleicht im Zürich Zoo, so wie ich. Dann schreibe alle Orte und Plätze auf, die du dort besucht hast. Am Ende wirst du eine unsagbar lange Liste mit Orten haben, auf die du hoffentlich voll Dankbarkeit, Fröhlichkeit und Erstaunen zurück blicken kannst. So erging es mir im letzten Jahr. Als ich heute meine Liste für 2019 schrieb, stellte ich erstaunt fest, wohin das Leben mich wieder geführt hat. Vielleicht waren nicht alle Orte angenehm oder erfreulich. Egal, schreib sie auf. Sie gehören der Vergangenheit an. 

Liebe Grüsse Paula
Dezember 03, 2019 2 Liebe Worte

Sodeli, nun kommt mein Monatsrückblick Mai doch noch mit Verspätung hier zum Vorschein. Er war vollgepackt mit vielen schönen Glücksmomenten. Und genau darum mache ich ihn auch, den Rückblick,  für mich in erster Linie. Das Leben bietet so viele besondere Momente, grosse und kleine, wenn wir bewusst danach Ausschau halten. Und wenn ich mal das Gefühl habe, es will so gar nichts gelingen, brauche ich nur in den Seiten der vergangenen Monate zu blättern, um erstaunt festzustellen, was mir das Leben an schönen Dingen beschert. 


Das zweite Bild mit dem Gartenbett versinnbildlicht die Leichtigkeit, die mich durch den Monat Mai getragen hat. Das erste Bild mit Meer und Strand erinnert an die schöne Reise in die Bretagne. 


Ich bin/habe im Mai

gereist: mit dem Zug in die Bretagne
gewandert: an den Küsten der Crozon Halbinsel & in der Aaschlucht Engelberg
gemietet: ein Auto in der Bretagne
geschlemmt: Muscheln und Crèpe in Frankreich
geplaudert: stundenlang beim Wandern
geradelt: von Engelberg nach Wolfenschiessen
gefreut: über die Muttertags Geschenke der Kinder und den 10. Hochzeitstag
gefroren: fast den ganzen Monat Mai
gestaunt: über das Überraschungspaket aus dem Schlaraffenland
gepflanzt: Salat, Kohlrabi, Randen, Zwiebeln, Himbeeren, Erdbeeren, Kräuter
gesät: Salat, Rüebli, Radiesli, Basilikum, Boretsch, Kapuzinerkresse
genäht: Einkaufsnetze für BiOeko
gegrillt: die erste Wurst des Jahres beim Wandern
geschlafen: im Bus beim Wildcampen
gebastelt: für die Mädchenparty von Fräulein Tochter
gelesen: Seelenfeuer von Cornelia Haller
gestaunt: über die Natur und Land-Art Objekte in Engelberg
gelacht: Tränen mit meiner Freundin
gebucht: einen Stand am Koffermarkt Rüderswil (Emmental)


Das war doch wieder ein rundum kreativer und abenteuerlicher Monat. Den Rückblick verlinke ich wieder bei Birgit. 

Liebe Grüsse Paula

Juni 05, 2019 4 Liebe Worte
 
 Es gibt Dinge, die sollte man nicht aufschieben.
Herzenswünsche welche die Seele berühren.
 
Vielleicht habt ihr schon einmal von einer Bucketlist gehört? Das ist eine Liste mit Träumen, die man im Leben unbedingt in die Tat umsetzen möchte. Mein Traum war eine Reise nach Wales um an den Küsten von Pembrokeshire zu wandern. Dank meinem Mann durfte ich diesen Traum letzte Woche in die Tat umsetzen. Gerne nehme ich euch auf einen Rückblick mit.
 
Auf der Insel SKOMER ISLAND hatten wir das Glück eine unglaubliche Vielfalt an wilden Tieren zu beobachten. Die Insel steht unter Naturschutz und steht täglich nur einer bestimmten Anzahl Besuchern zur Verfügung. Wir sahen viele Feldhasen, Möwen aller Art, Papageientaucher, Robben, einen Delfin, ein Fasanenpaar, Falken und viele verschiedene Vogelarten. Die Puffins oder eben Papageientaucher gefielen mir dabei ganz besonders.
 
 
Ganz oben auf der Liste von Wales stand der Besuch von TENBY, einer hübschen kleinen Stadt mit unzähligen bunten Häusern.





 
 
Eine längere Wanderung führte uns von BROAD HAVEN nach SOLVA, 18 Kilometer der Küste entlang. Das war eines der Highlights für mich. Die Wildheit der Küste ist unbeschreiblich, die Strände unglaublich weit und lang.
 





 
Eine weitere Wanderung führte uns an den Küsten von St. Davids entlang. Wir staunten über den feinen hellen Sand und die vielen Blumen. Beim Anblick der vielen Schafe und der weissen Häuser dachten wir oft an die Filme von Rosamunde Pilcher. Cornwall steht auch noch auf meiner Bucketlist.
 




 
In ST.DAVIDS haben wir die Kathedrale und das gesungene Samstagabend Gebet besucht. Das war sehr beeindruckend, da die Gebete von einem jungen Chor gesungen wurden. Wir wollten die Kirche nach der Besichtigung gerade verlassen, als sie anfingen zu proben und konnten uns den berührenden Tönen nicht entziehen. So entschlossen wir spontan bis nach der Messe dort zu bleiben.
 
 
Die letzte Wanderung war etwas verzwackt. Wir hatten einen Küstenabschnitt geplant, der in einem Militär-Übungsgelände liegt. Leider haben wir uns vor ab zu wenig darüber informiert und sind unzählige Kilometer vergebens gewandert, weil der grösste Teil gesperrt war. Aber wir liessen uns die Laune nicht verderben und machten das Beste daraus. Das entfernte ballern der Sturmgewehre haben wir einfach ignoriert. Zum Schluss kamen wir dann doch noch ans Meer und sogen den imposanten Anblick der Küste und des Strandes mit den Dünen in uns auf.
 
 

 
Die Küste von Wales hat meine Vorstellung mehr als übertroffen und meine Seele ist mit viel Schönem genährt von dieser unbeschreiblichen Reise. Die Menschen dort sind unglaublich freundlich, offen und nett. Ich war bestimmt nicht das letzte Mal dort. In Tenby wohnten wir in einem hübschen kleinen Hotel mit vorzüglichem Essen. Als Ausgangspunkt für unsere Wanderungen wohnten wir in Braod Haven in einer kleinen Lodges. Dort kochten wir selber und genossen die Abgeschiedenheit und Ruhe. Mit ein bisschen Glück entdeckte man am Morgen einen Hasen oder einen Fuchs.
 
 
Ich hätte noch viel mehr Bilder, aber das sprengt definitiv den Rahmen dieses Beitrages. Ein paar mehr findet ihr noch auf Instagram.
 
Ich habe auf dieser Reise oft an meine verstorbene Mutter und alle anderen lieben Menschen gedacht, die viel zu früh von uns gehen mussten. Sie alle hatten noch Pläne und Träume, welche nicht mehr wahr werden durften. Genau darum sollten wir unsere Träume nicht zu lange aufschieben. Hört auf euer Herz und setzt alles daran, dass eure Herzenswünsche wahr werden. Am Ende eures Lebens wird niemand fragen wie viel ihr gearbeitet habt oder wie viel ihr verdient habt. Dann zählt nur noch was ihr als glückliche Stunden im Herzen tragt. Es muss keine Reise sein. Vielleicht wolltet ihr schon lange ein Buch schreiben, ein Bild malen, euch sozial engagieren, einen Garten anlegen, ein Instrument spielen, auf einen Berg steigen, singen, jodeln, tanzen ... dann macht es. Fangt schon heute an aufzuschreiben, was euch wirklich glücklich machen würde und was euch wichtig ist. Dann sortiert ihr die Sachen nach Prioritäten und schaut, welche Wünsche in welchem Zeitrahmen umsetzbar sind. Geht nicht, gibt's nicht. ;-) Und ganz wichtig: Lasst euch die Träume nicht ausreden.
 
Liebe Grüsse Paula 

Hier findet ihr die Beiträge, welche meine Seele berühren
https://paulashaus.blogspot.ch/search/label/Seelenpost
 


Mai 17, 2018 8 Liebe Worte



 
Die letzten beiden Wochen durften wir Winterwetter wie auf Postkarten erleben. Morgens jeweils -14 bis -17 Grad und jeden Tag traumhaftes Wetter. Auf den Skipisten kein Mensch. Die Natur brachte mich täglich zum Staunen mit ihrer Eiseskälte und der schönen Schneedecke.
Diesmal habe ich ein paar Morgenstimmungen für euch eingefangen.
 
Morgen gibt es dann einen Rückblick auf meinen Menüplan und ich erzähle euch, was daraus geworden ist. ;-)

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.
Liebe Grüsse Paula
Januar 28, 2017 3 Liebe Worte



Uff, jetzt habe ich es doch noch geschafft, ein paar Zeilen für meinen Wort-Salat zu schreiben. Der Februar ist aber auch wirklich immer so furchtbar kurz. Und ich frage mich einmal mehr, wo die Zeit geblieben ist. Gottlob war Frau Chrüselichopf mit ihren Sandwichgefühlen nicht viel früher dran als ich. Eigentlich sollte es ja eine Fortsetzung auf die RENOVATION und das UMSTYLING geben. Gab es auch, aber nur in meinem Kopf. Der Februar hielt einige Abenteuer und Kehrtwendungen bereit. 



Sandwichgefühle

Der bitter-säuerliche Geschmack in meinem Mund erinnert an die letzten Tropfen Kaffee. Die Tasse steht leer neben der Tastatur. Daneben das Frühstück, wartend auf die Kinder. Sie schlafen noch. Auf einem kleinen Teller liegen vertrocknete Ranunkel Blüten. Sie erinnern an den Geburtstag Anfangs Monat. An das Geschenk meines Mannes. An den unbeschwerten Tag im Schnee, an die Abendwanderung mit Stirnlampe zum Gasthaus hinauf, zwischen Tannen und kahlen Laubbäumen. An das feine Essen. An den Weg durch den verschneiten Wald, im fahlen Licht unserer Lampen. An die Schlittenfahrt im Halbdunkeln. Was für ein friedvoller und schöner Tag ich geniessen durfte.

Jetzt, Ende Monat, wirbelt es in meinem Kopf. Ein Durcheinander aus Gedanken und Gefühlen. Auf dem Esstisch liegt ein Stapel Bücher. Inspirations-Material für einen Schreibauftrag über essbare Wildkräuter. Und in meinem Kopf kreist ein Rückblick an Ideen für die Wort-Salat-Fortsetzung. Die Ideen haben es nie aufs Papier geschafft. 

An einem Stuhl hängt mein Fasnachtskostüm und ich weiss nicht, ob es noch einmal zum Einsatz kommen soll. Ich habe es letzte Woche in einer Spontanaktion genäht. Die Freude über die Aufhebung der Pandemie-Massnahmen liess die Nähmaschine heiss laufen. Seit Mitte Februar war wieder vieles möglich. Ein verspätetes Geburtstagsgeschenk des Bundesrates. Aber so richtig frei fühlte es sich noch nicht an. Die Gefühle waren vielseitig. Die Gesichter der Mitmenschen meistens maskenlos. Die Ausgrenzung noch nicht verdaut, in Gedanken immer noch ein täglicher Begleiter. Aber die Vorfreude auf die Fasnacht tauchte alles in ein farbenfrohes Licht. 

Am Schmutzigen Donnerstag, kurz vor dem Mittagessen, war mein Kostüm fertig. Ein Rock, eine Tasche und ein Hut, genäht aus ausrangierten Jeanshosen. Verziert mit Rosen, Blättern und Streifen aus Jeansstoff. Als Waldfee wollte ich dem bunten Treiben beiwohnen. Nun wurde es aber höchste Zeit das Essen vorzubereiten, damit wir rechtzeitig den Zug nach Stans erwischen würden. Ich konnte es immer noch nicht recht glauben, dass wir in ein paar Stunden im Konfettiregen den Klängen der Guggenmusiken lauschen würden. Aber vorher musste ich das Näh-Chaos beseitigen. Musik sollte meine Putzaktion und die Zubereitung des Mittagessens begleiten. Ich stellte das Radio an ... und traute meinen Ohren nicht. {... Krieg in Osteuropa... Putins Truppen sind in der Nacht in die Ukranie eingefallen} ... Krieg? Fasnacht? Bomben? Gugenmusik? Wie in Trance schleppte ich den Staubsauger durch die Wohnung und schnipselte Gemüse fürs Mittagessen. Meine Gedanken drehten sich im Kreis. Die Zeit lief im Eiltempo voraus.  Konnte es wirklich sein, dass an diesem denkwürdigen Tag, an dem wir das Ende der Massnahmen feiern wollten, in Europa der Krieg ausgebrochen war? Alles schien surreal. 

Ich war kaum fähig einen klaren Gedanken zu fassen. Zu Hause zu sitzen und Trübsal zu blasen, schien mir keine Option. Ich musste raus. Das Tochterkind freute sich seit Tagen auf den Ausflug. Die Fasnacht stand vor der Tür. Der Krieg dröhnte daneben aus dem Lautsprecher. Ich malte mir ein paar Blätter aufs Gesicht. Die Freude stand auf Halbmast. Wir zogen unsere Kostüme an und erreichten gerade rechtzeitig den Bus zum Bahnhof. "Mami, du siehst aus wie eine Hexe." Na dann verhexen wir den Krieg, zog es durch meine Gedanken. 

In der zwanzig Kilometer entfernten Gemeinde war von den schlechten Nachrichten aus dem Radio nichts zu spüren. Hunderte von Menschen säumten die Umzugsstrasse, in freudiger Erwartung auf das bunte Treiben. Ob sich in ihren Seelen auch Sandwichgefühle auftürmten? Ich wusste es nicht. Wir bahnten uns einen Weg durch die Menge, auf der Suche zu einem ruhigeren Platz in einer abgelegenen Gasse. Wir mochten nicht Schulter an Schulter stehen. Etwas abseits, am Ende der Umzugsroute, bot sich genug Platz, dem Treiben ohne Gedränge beizuwohnen. Und so liessen wir Trommeln, Klänge, Kostüme und Rasseln vorbeiziehen. Konfettiregen säte Samen der Freude in unseren Seelen. Das Geschehen im Osten und die Zukunft säten Beklommenheit und Ungewissheit.

Wie viele Kriege und Machthaber muss die Menschheit noch erleben, bis auch die letzten begriffen haben, dass Habgier, Neid, Wut und Missgunst zu nichts führen? Ich will diese Gefühle nicht nähren. Versuche die Angst aussen vor zu lassen, so wie ich es die letzten zwei Jahre versucht habe. Ich schicke den Leidtragenden gute Gedanken. Wünsche ihnen ein sicheres Dach über dem Kopf, wärmende Decken, zu Essen und ein Wunder. Möge die Natur, die Liebe und die Vernunft über alles siegen, damit wir in Zukunft Frieden ernten dürfen. 

Die Gedanken kreisen weiter. Die Geschichte um Marianne, Johannes, Caro und Sabine könnte wie folgt weiter gehen ...

{ Mariannes Notizzettel liess Johannes grübeln. Du musst nicht auf mich warten. Ich bin mit dem Zug in die Stadt gefahren um Besorgungen zu machen. In die Stadt? Was wollte seine Mutter in der Stadt? Sie fuhr doch sonst nie dorthin, fragte sich Johannes verwundert. 
Marianne wollte ihrem Leben noch einmal eine Prise Abenteuer einhauchen. Was für ein Glück, dass sie im Netz Greta und deren anregende Denkanstösse entdeckt hatte. Der Lebensabschnitt zwischen 60-90 ist gleich lang, wie zwischen 30-60. Warum war sie selbst nie darauf gekommen? Nun streifte sie aufgeregt durch die Läden in Luzerns Innenstadt, auf der Suche nach einer schwarzen Lederjacke. Sie wollte unbedingt die gleiche haben wie Greta. Denn passenden Haarschnitt hatte ihr Caro bereits verpasst. ...}

Eine Gedankenflucht auf Gedankenreise. 

* * * * * * *

Liebe und friedvolle Grüsse
Paula

Februar 26, 2022 2 Liebe Worte
 
Darauf habt ihr sicher gewartet, auf die Bilder unserer Party...
Schaut mal beim ersten Bild das Wetter draussen an! :-( Petrus meinte es so gar nicht gut mit uns. So feierten wir halt nach wochenlangem schönem Wetter unsere Baustellen-Party wegen Dauerregen drinnen. Nichts desto trotz war unser Sohnemann sehr happy!
 


 
Baustellen-Getränke
 
Baustellen-Versüssung für die Glace
 
Baustellen-Dankeschön-Geschenke (Malkreide und Alusdose mit Smarties)
 
 
 Happy Sohnemann
 
Es war ein wunderschöner Tag mit vielen Eindrücken, Kinderlachen, vielen Süssigkeiten...
Nur das Licht zum Fotografieren liess etwas zu wünschen übrig. ;-)
Mein Mann fragte zudem, ob ich für ihn auch mal so einen Aufwand für seinen Geburtstag machen würde? Ich wollte wissen, ob er denn auch so eine Wimpelkette möchte. "Ja, aus roten BH´s!" Männer!!!!!
 
Ich wünsche euch eine schöne Woche.
 
Vielen lieben Dank für eure zahlreichen Feedbacks zu meiner Vorbereitung unserer Baustellen-Party
Herzliche Grüsse Paula
 
 
Und zum Schluss noch ein paar Instagram-Grüsse
 



Juli 30, 2013 18 Liebe Worte


Herzlichen Willkommen zu Türchen No12

Gestern habe ich versprochen, heute eine kreative Idee passend zu den Büchern zu zeigen. Ja was gäbe es Passenderes, als ein Buchzeichen. Ich habe mir einen Bleistift geschnappt und munter darauf los gezeichnet. Und geschrieben. Entstanden sind letztlich sechs verschiedene Motive. Mal bunt, mal Ton in Ton und ganz am Schluss dieses Beitrages als Druckvorlage, damit ihr euch selber welche basteln könnt, falls ihr Lust habt. Dies als kleines Geschenk von mir für euch in der Halbzeit meines Adventskalenders.








Viel Freude beim Schneiden, Kleben und Ausmalen. Und beim Lesen. :-)
Liebe Grüsse Paula


Und vielleicht hast du Lust aufzuschreiben, welche Bücher du dieses Jahr gelesen hast oder welche Bücher und / oder Filme deine Seele berührt haben. Meinen Rückblick zeige ich dann Ende des Jahres.



 

Dezember 12, 2020 1 Liebe Worte
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PAULA'S HAUS


Willkommen in meinem Blog.  Ich bin Paula, eine kreative und Naturverbundene Mama aus der Zentralschweiz. Meine Tage haben selten genug Stunden, um all meine Visionen und Ideen umzusetzen. Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen und Stöbern.


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